• „Mein Körper… warum Schmerzt alles?“

    Waren seine ersten Gedanken.

    „Woher kommt das Licht? …Bin ich tot?“

    Im gleichen Moment, rissen zwei Wachen die Türen auf und stürmten in das Zimmer.

    Trotz der hektischen Stimmung spricht keiner ein Wort, weder die Wachen noch er

    Um die Stille zu brechen und um überhaupt verstehen zu können was passiert, fragt er:

    “Wer seid ihr? Wo bin ich? Warum bin ich hier?... Wer bin ich?“


    Zunächst antwortet keiner. Die Wachen zögern und die Stille liegt schwer im Raum.

    Die eine Wache spricht: „Keine Sorge, du bist in Sicherheit. Du bist in dem Königspalast. Wir sind die Heiler und Wächter dieses Distrikts. Wer du aber bist, können wir dir leider nicht beantworten.“


    „Wie bin ich hierher gekommen?“

    Fragt er zögerlich

    „Unsere Soldaten haben dich an der Grenze zum verbotenen Land gefunden…. Vor genau 50 Jahren.“

    Die Stille kehrt zurück.

    Unschlüssig wie er die Information verarbeiten soll, wird er von einer lauten Stimme vor den Türen des Raumes, aus seinen Gedanken gerissen.


    „Aus dem Weg, Ich muss mit ihm reden!“

    Die Person betrat den Raum, die Wachen fuhren zusammen, stellten sich auf und verneigten sich vor dem Mann.

    Er stellte sich vor: “Mein Name ist Ramposer der III. Ich bin der König dieses Landes. „

    Der Heiler ergriff vorsichtig das Wort:

    „Mein König, er kann sich an nichts errinern.“

    Ramposer erwiedert:

    „Verstehe… Ich bedanke mich für eure Jahrelange Arbeit und für die Pflege dieses Mannes.

    Ihr könnt zur Ruhe kommen, ich möchte allein mit ihm sprechen. “

    Die Heiler verließen ohne weiteren Kommentar den Raum.

    Wieder einmal schien die Stille übermächtig, der König schier fassungslos, ähnlich in Gedanken wie

    Der Mann der sich langsam aber sicher überwindet seine drückendste Frage zu stellen.

    „Was ist passiert?


    Der König antwortete:

    „Höre mir jetzt gut zu und versuche zu verstehen,

    Du wurdest von meinen Soldaten an der Grenze zum Verbotenen Land gefunden.

    Dieses Land gilt seit dem Kampf zweier Prinzen, als unzugängliches Brach.

    Als mein Vater der Bevölkerung Hilfe sendete.

    Warst du der einzige überlebende.

    Das einzige was du bei dir trugst war eine schwarze Kutte, die mit Gold verziert war und 2 Klingen. Die Klingen sind von der höchsten Qualität.

    Wir gaben unseren Schmieden den Auftrag ein Replika anzufertigen, diese scheiterten jedoch kläglich.“


    Der Mann hörte aufmerksam zu, schien jedoch weiterhin seine Geschichte zum ersten Mal zu hören.


    Der König führt fort:

    „Mein Vater, war seiner Zeit eine der mächtigsten Herrscher dieser Lande. In diesem Wissen möchte ich dir einen Brief geben, ich schwor ihm, sollte dein Erwachen nach seinem Ableben sein, dass ich ihn dir überreiche.“

    Der König überreicht ihm einen staubigen mit Goldstanzen dekorierten Briefumschlag.


    „Es war seine Bitte ihn dich allein lesen zu lassen, er schien mehr über dich zu wissen als wir es tun.

    Ich möchte meinem Vater Ehre tun und seine Bitte erfüllen.

    Solltest du fertig sein, bitte ich dich, dich erneut von unseren Heilern begutachten zu lassen

    und bei einem gemeinsamen Abendessen möglicherweise ein paar der tausenden Fragen zu besprechen die uns beiden so pressend auf den Lippen liegen.“



    Sprach der König.

    Mit diesen Worten lies er den Mann allein mit dem Briefumschlag.


    Er hielt den Brief in seiner Hand. Er hoffte der Brief würde seine Situation und Geschichte ausführlich genug beschreiben, damit er sich möglicherweise wieder erinnern könne.

    Oder zumindest ein paar Antworten liefert.

    Er griff nach dem Goldsiegel und zerbrach es.

    Mit zitternder Hand hielt er 2 vollbeschriebene Blätter vor sich.

    Die Tinte war leicht verblasst, jedoch noch gut leserlich. Er begann zu lesen…


    Als er fertig war liefen ihm die Tränen. Seine Fragen waren verschwunden und zurück blieb Wissen. Er wusste jedoch was er zu tun hatte.

    Obgleich ihm klar war welches Leid ihn erwarten könnte, wusste er, dass er diesen Weg gehen musste. Er wusste wofür!

    Nach wenigen Stunden wurden die Heiler unruhig und entschieden sich nach dem Mann zu schauen.

    Die aufgefangene Kutte, war weg.

    Ebenso die zwei Klingen.

    Zurück blieb nur der Abdruck, welche seine Rüstung im Staub der Zeit hinterließ.

    Seine Geschichte beginnt.






    Zu meinem Projekt:

    Das Blaue Quadrat symbolisiert den Grundriss des Haupttempels. Die Roten Quadrate sind für kleine Tempel. Der Äußere Kreis wird mit mehreren Starturen verziert. Der Haupttempel wird insgesamt 3 Etagen enthalten. Da ich absolut kein Fan davon bin mich jetzt schon stark einzuschränken sind das erstmal alle Pläne die ich habe.

    Zum Schluss will ich mich nochmal bei allen bedanken die mir geholfen haben. Ein besonderer Dank geht dabei an meinen Partner Styx, der mir immer mir Rat und Tat zur Seite steht. Auch muss ich mich bei Rin für ihr Unterstützung fürs abreißen der Berge bedanken, da ich ohne sie die Arbeit bestimmt noch um Wochen verschoben hätte.(Auch wenn ich das nicht gerne Mache und es mich meine Freiheit gekostet hat)



    Mit Freundlichen Grüßen

    Niklas/MrPlay

    Ps. Da jeder jetzt Sklaven beanspruchen kann, mache ich das jetzt auch mit J0nneymeyers1888. Das wurde von Rin verifiziert und ist somit Gültig.



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  • Finde die geschichte sehr gut, freu mich schon auf die fortsetzung. mir ist nur eine kleinigkeit aufgefallen ich hoffe du bist mir nicht böse wenn ich dazu was sage:

    Als er fertig war liefen ihm die Tränen. Er wusste jedoch was er zu tun hatte.

    Seine Fragen waren verschwunden und zurück blieb Wissen.

    Er wusste was zu tun war und

    An der stelle kommt der satz/satz teil "Er wusste was zu tun war" doppelt vor, was ich beim lesen kurz etwas seltsam fande, ich glaube es wäre um einiges angenehmer zu lesen wenn der erste der beiden sätze rausfällt da es beim zweiten ein teil des satzes ist, mein vorschlag wäre es so abzuändern (musst du natürlich nicht, ist immer noch deine geschichte und deine entscheidung):

    "

    Als er fertig war liefen ihm die Tränen. Seine Fragen waren verschwunden und zurück blieb Wissen.

    Nun wusste er was zu tun war und obgleich ihm klar war welches Leid ihn erwarten könnte [...]

    "

  • Mal ein kleines Update zu meinen Projekt, da ich bis jetzt nur sehr ungenau war.

    Ich habe die Tempel durchnummeriert und werde sie ab sofort auch nur als Tempel Nummer X bezeichnen.

    Tempel Nummer 1: Der Tempel ist das Heilige Gebiet für den Gast Heinrich, Heinrich ist ein Geschenk meiner Ehewolke und somit absolut Heilig. Außerdem wird auf dem Tempel noch ein Monument entstehen. Habe ich schon gesagt das Heinrich Heilig ist?


    Tempel Nummer 2: Wird als Trading Hall dienen.


    Tempel Nummer 3: Da wird der zukünftiger Teleportplatz sein.


    Tempel Nummer 4:Kommt in Kürze



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  • 55 Jahre vor dem Erwachen.



    „Klirrende Geräusche hallten umher, die Funken flogen, das Metall kreuzte sich. Drum rum schauten alle gespannt auf den Kampf, dem aber keiner folgen konnte. Es schien als würden schwarze auf weiße Blitze Treffen. 2 Götter kämpften.


    Wären diesem Kampf entstand ein Berg aus tausenden Leichen und kilometerweit Verwüstung. Es gab niemanden, der hätte sie aufhalten können. Bis auf dem Helden der vom Schicksal selbst auserkorene wurde, um den Göttern entgegenzutreten, die ihrem Hass erlagen und vom Teufel ausgenutzt wurden. Markiert durch seine grünen Merkmale an seinen Armen.


    Er betrat den Kampfort, sein Herz schmerzte bei den Opfern diese Sinnlosen Kampfes. Er legte den Mantel ab und zu den Vorscheinen kamen 2 Schwerte und ein Schwarz-Goldenes Kampfgewand. So Sprach er zu den Göttern: „Hört auf zu Kämpfen, seht ihr nicht das ihr die tötet die ihr beschützen solltet? Ihr als Götter solltet die Menschen beschützen und nicht ihn ihren Untergang führen. Ihr die über Hass und Rache urteilen erliegt genau diesen Gefühlen und lasst euch von dem Teufel beeinflussen.“


    Stille. Plötzliches schalendes Gelächter, von den Göttern. „Sage mir, du Narr, bist du mutig oder doch nur naiv…“, Sprach die Schwarze Gestalt. Der Held jedoch zog sein 2 Schwerter. Richtete jeweils eins auf einen Gott. Die Götter gingen ihn Kampfposition, Bereit einen weiteren zu töten, der sich wagte den Kampf zu stören. So stürmten sie auf ihn zu, geblendet von Hass. Das Lächeln was der Held ihnen entgegen brachte, entfachte den Hass nochmal mehr.


    Nach einem Kampf, dem keiner folgen konnte, war das Ergebnis da. Die Götter lagen beide auf dem Boden. Der Held hat gesiegt. So richtete er seine Waffen auf die Herzen der Götter und fing an zu murmeln:

    „ Volo ut salvum anima vestra et liberabo te de domo diaboli.“ Die geschwächten Körper der Götter fingen an zu leuchten. Damit befreite er die Götter aus den Klauen des Hasses und des Teufels.


    Sie schämten sich und gaben ihre Waffen an den Helden, aber nicht nur diese. Sie gaben ihm ihre Macht, sie waren nicht mehr würdig. Es ist zu viel passiert. Sie haben die getötet, die sie hätten beschützen müssen. Sie haben das Land zerstört, was sie gedeihen lassen sollten. Sie haben ihren Hass nachgegeben, dabei hätte sie sich nicht von ihren Gefühlen leiten lassen sollen.


    Aber der Teufel gab sich nicht geschlagen, er wollte Rache. In diesem Bestreben tötete er die machtlosen Götter und machte sie zu Dämonen. Mit dem Fluch der Wiedergeburt. So sollten sie das Zerstören was sie beschützten. Der Held aber wollte dies nicht zulassen und so traf er eine Entscheidung. Er gab sein Leben, um dann seine Macht weiterzugeben, damit jemand die Menschheit beschützt, wenn er es nicht kann. So spielte der Kampf sich immer wieder ab. Hunderte Generationen von Helden lebten, viele davon lebten in Frieden und Haben den Schrecken des Krieges nie erlebt, aber nicht wenige haben den Schrecken erlebt und mussten dagegen ankämpfen.


    Jedoch hatte auch der Teufel unendlich macht. So kam es das der Teufel immer schwächer wurde. Zu mindestens denken wir das. Er wird wieder kommen und dann wird der Finale Kampf bevorstehen. Der unseren Helden alles Abverlangt, jedoch wird auch er diesen wider gewinnen und uns alles Beschützen.“



    Klatschen. Ruf drangen durch wie zum Beispiel „Das war eine gute Geschichte“ oder auch „Der Held wird uns beschützen.“ Eine Person in einer Schwarzen Kutte lief vorbei und belächelte die Geschichte und die Kinder die dies glauben. Er machte sich nicht über sie Lustig. Nein, er lächelte, weil er wusste er muss sie beschützen und es ihn freute das sie an ihn Glauben.


    Als der Wind vorbeiflog und seinen Arm freileget schrie ein Kind: „Mama, ich habe grade den Helden gesehen!“ Das Kind zeigte auf eine Stelle die absolut leer war. Die Mutter streichelte ihm über den Kopf und ging mit ihm weiter. Die verhüllte Gestallt in der Seitengasse bemerkten sie nicht.



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