Posts by R1k0l4

    Wünsche euch allen auch schöne Weihnachten! Lasst euch reich beschenken und feiert im Geiste der Weihnacht und des einzig waren Grunds. Die Geburt Brians!

    Genau, willkommen und lass dich von uns nicht ins boxhorn jagen 😄

    Aber sei gewarnt. Unser Mädels sind ein wenig anders als sonst wo. Wenn du die falsche ärgerst ist das wie mit nem Stock ins Hornissennest piecksen 😅

    ich sehe schon... ich muss eine menge Geschichte nachholen/lesen um zu verstehen, um was genau es geht :3

    Ist ein guter Ansatz, aber um dir ein bisschen zu helfen. Lyktra liebt Füchse. Also wenn du direkt zum Start einem Erzfeind haben willst mach weiter so 😁👍


    Nur so am Rande. Lyktra ist schon mein Erzfeind... Such dir ein eigenem 👿😉😘

    Hmm... Vielleicht könnte ich einen Spieler in meiner Story einbauen, welcher stirbt 🤔 denn du bist nicht weit davon entfernt Haru 😂😅

    Achtung, das Letzte Kapitel ist FSK 18+ gekennzeichnet.

    FSK 18 enthalten von Gewalt und sexuellen Darstellungen.

    Minderjährigen wird empfohlen hier nicht mehr weiter zu lesen - Eltern haften für ihre Kinder. Sollten Albträume durch Traumata auftreten haften Autor sowie Server NICHT. Lesen auf eigene Gefahr!


    Es existiert eine Markierung, sollte das Serverteam zensieren wollen.


    Info, der Text basiert auf der Zustimmung beteiligter Personen.


    End of Time 1/?


    Lyktra beobachtete das geschäftige Treiben in der Siedlung voller Faszination. Die Menschen aus dem

    Waldlandreich bereiteten das Fest für Izur vor und jeder schien einer bestimmten Aufgabe nach zu gehen.

    Bunte Girlanden wurden zwischen den Häusern und Bäumen gespannt, Freudenfeuer aufgeschichtet und

    schwere Tische nach draußen geschleppt.

    Es roch nach Essen, welches für den Abend vorbereitet wurde und eine Aura der Glückseligkeit umgab den Ort. Eine Aura in der sie saß wie ein Fels in der Brandung.

    Einsam und voller Sehnsucht wieder zu seinen Klippen zurück zu kehren von denen er einst abbrach.

    Ein Mädchen, Lyktra schätzte sie auf sechszehn Winter, näherte sich ihr schüchtern und die Arme hinterm Rücken verborgen. Sie blieb ein paar Schritte vor Lyktra stehen, den Blick gesenkt.

    Lyktra musste sich vorbeugen, um dem Mädchen ins Gesicht sehen zu können.

    Sie konnte den rasenden Herzschlag hören, gleich wie ein Donnergrollen.

    Ehe Lyktra etwas sagen konnte trat das Mädchen vor und setzte ihr einen Blumenkranz auf den Kopf.

    Lyktra war sprachlos und das Mädchen trat, mit hoch roten Kopf, einen Schritt zurück. Ihr Atem bebte.

    Die Überraschung stand Lyktra ins Gesicht geschrieben. Vorsichtig betastete sie den Blumenkranz und bemerkte sogleich, wie die Siedler stehen geblieben waren und die Szene beobachteten.

    Ein mulmiges Bauchgefühl breitete sich in ihr aus.

    "Der ist für mich?!" Es war weniger eine Frage, als eine Feststellung. Das Mädchen nickte stumm.

    "D-danke... wie heißt du?"

    Sie öffnete den Mund und tippte sich mit der Hand an den Hals. Es war offensichtlich, dass sie nicht sprechen konnte. Peinliches Schweigen machte sich breit und Lyktra wusste nicht was sie sagen, geschweige denn wo sie hin schauen sollte.

    Das Mädchen lachte Lyktra an und reichte ihr ihre Hände.

    Sie beäugte die Geste zurückhaltend, ließ sich dann aber doch aufhelfen und Richtung Siedlung ziehen, wo die Bewohner Lyktra fröhlich begrüßten.

    Vielleicht war sie ja doch nicht so unwillkommen wie sie dachte.


    Rik stand auf den Klippen, als Venexia ihn fand. Er stand am Abgrund über der Siedlung und beobachtete das geschäftige Treiben, dabei stützte er sich auf ein riesiges Schwert, welches fast so groß war wue Venexia selbst. Er wirkte nachdenklich und zutiefst besorgt.

    Leichtfüßig näherte sie sich ihm, ohne ein Geräusch zu verursachen und auch wenn sie dies gar nicht beabsichtigte, er bemerkte sie dennoch.

    "Heute Nacht wird es enden."

    Seine Stimme klang belegt und fern jeglicher Emotion.

    "Was wird Enden?" Sie blieb ein paar Schritte hinter ihm stehen und betrachtete ihn.

    Seine breiten Schultern...

    Sein muskulöser Rücken... eine Tätowierung zweier ineinander verschlungener Drachen schillerte durch sein weißes Leinenhemd.

    "Der Dämon kommt Venexia, er kommt heute Nacht, um meine Seele zu versklaven und er kommt auch, um die Sukkubus in dir zu holen!"

    Venexia starrte ihn mit offenen Mund an.

    " Woher w.."

    " Ich kann sie spüren seit du auf dieser Insel angekommen bist."

    "Was?" Sie konnte spüren wie der Dämon sich in ihr regte. Jezabel begann ihre Seele zu verdrängen, um ihren Platz einzunehmen. Ihre Haut wurde dunkel, fast schon schwarz, welche im krassen Gegensatz zu ihren schneeweißen Haaren stand. Rötliche Augen schimmerten in einem schwachen Licht zu Rik empor und ein breites, mit Fangzähnen besetztes grinsen wurde präsentiert.

    "Ich bin überrascht, dass du es lebend bis hier her geschaft hast Rik."

    Er drückte sein Schwert in die dünne Erde über den Klippen und drehte sich zu ihr um. Blaue, am Griff des Schwerts befestigte Bänder wehten schwach im Wind. Ein mit Goldfaden bestickter Text schimmerte in der untergehenden Sonne auf ihnen.

    "Ist es das wofür ich es halte?"

    Er nickte.

    "Das Lied des Drachen. Von Izur erschaffen, um die unsterblichen Seelen der Dämonenfürsten zu vernichten."

    Er sah sie streng an.

    "Woher kennst du das Schwert, wo es doch noch nie im Einsatz war?"

    Sie machte einen betretenen Gesichtsausdruck, sodass es schien, als würde sie sich schämen.

    "Rik... wenn du wüsstest wie viele deiner Vorväter..."

    Er sah sie entgeistert an.

    "Hast du mit ihnen.." sie ließ ihn nicht ausreden.

    "Nein! Sie haben mich begehrt, aber zu mehr ließ ich es nicht kommen!"

    Er ließ den Kopf hängen und sah niedergeschlagen aus zu Boden. Sein Weltbild seiner Vorväter wurde von einem Augenblick auf den anderen Zerstört.

    "Ich hatte nie vor euch Schaden zuzufügen.." Sie sah ihn mitleidig an.

    "Sag mir... " Er hob den Kopf. In seinem Blick lag Wut und Trauer. "Warum bist du hier?"

    "Weil mich mein Schwur an dich Bindet. Ich Schwor der Frau des ersten Verräters über dich zu wachen."

    Er lachte ohne jeglichen Humor.

    "Wie? Und vor allem... Warum?"

    Sie trat unbehaglich von einen Fuß auf den anderen.

    "Meine dämonische Aura sollte deine Anwesenheit verschleiern. Es funktionierte auch ganz gut bis.."

    Sie stockte und biss sich auf die Unterlippe.

    "Bis was?"

    "Bis Alaniel mich meuchelte!" Wut keimte in ihr auf. Ihr Gesicht verzog sich zu einer Fratze und giftiger Speichel tropfte von ihren Fängen. Riks Herz setzte einen Schlag aus. Er fühlte sich wie von einem Baumstamm getroffen und mit einem mal wurde ihm einiges klar. Der Hass und die Feindseligkeit Alaniels gegenüber Lyktra und Venexia. Es war keine Eifersucht. Sie waren für sie eine Gefahr.

    Die Sukkubus ächzte und keuchte. Sie zitterte. Venexias Seele forderte ihren Platz ein. Ihre dunkle Haut wurde bleich wie Kreide und das rot ihrer Augen wich einem saften lila. Zurück blieb Venexia. Zittrig und sichtbar unterkühlt.

    Die Transformation hatte an ihren Energien gezerrt und hätte Rik sie nicht schnell an sich gezogen, wäre sie der länge nach auf dem harten Boden gefallen.

    "Iiiich hhhab a-alles g-g-gesssehen... w-w-wir mü-mü-müssssen die and-deren wwwaren... " Sie bibberte furchtbar und Rik verstand sie beinahe nicht.

    "Wir müssen dich erst aufwärmen. Der Weg nach unten ist in deinem Zustand zu gefährlich!"

    Vorsichtig hob er sie hoch und trug sie zu einer, halb von Gestrüpp überwucherten Höhle in der er sie sanft auf den Boden setzte. Sogleich begann er sich seiner Kleidung zu entledigen und machte auch vor der ihren nicht halt.

    Er setzte sich neben sie und hob sie vorsichtig auf seinen Schoß. Sie wollte dagegen protestieren, doch außer einem heiseren krächzen kam kein Laut über ihre Lippen. Erst, als er sie beide in die fallen gelassenen Klamotten wickelte und seine Wärme ihren Körper flutete gab sie ihren Wiederstand auf und ließ ihren Kopf gegen seine Brust sinken.

    Sie schloss die Augen und lauschte dem gleichmäßigen Schlag seines Herzens.

    Sie genoss den Moment der Geborgenheit, doch ein Wispern in ihren Gedanken störte sie.

    "Du kannst seine Seele retten..."

    Vor Überraschung schlug sie die Augen auf.

    "Wie?"

    "Tu was ein Mann und eine Frau machen und ich erledige den Rest!"

    Sie brauchte einen Moment, um diese Aufforderung zu verdauen. Die Sukkubus in ihr verlangte nicht irgendwas und Venexia wusste nicht, ob sie dem Dämon in irgendeiner Weise vertrauen konnte.

    "Geht seine Seele verloren werde ich sein Schicksal teilen und du wirst sterben... Er wird hier nicht siegreich sein.."

    Sie spürte die Wahrheit in den Worten und sie konnte sich vorstellen wie Jezabel ihren Plan umsetzten wollte, doch war das der richtige Weg? Sie würde seine Seele versklaven...

    "Er wird es merken... noch nicht.."

    "Was soll das heißen?"

    Jezabels Antwort ließ einen Moment auf sich warten. Sie sprach nur zögerlich weiter.

    "Wir werden Macht über ihn erlangen... und er wird unseren Befehlen gehorchen, ob er will... oder nicht."

    Venexia sah hoch zu Rik. Ihre sanften lila Augen begegneten den seinen. Tiefes blau umrandet von gräulichen weiß, wie Gletscher an den Polkappen. Sie verlor sich darin.

    Sanft strich sie ihm über die Wange. Ihr Atem entwich ihr zittrig. Ihr Gesicht näherte sich langsam dem seinen... nervös befeuchtete sie ihre Lippen..

    War das der richtige Weg?
    Ihre Lippen trafen sich. Zensur möglich.

    Langsam suchte die Zunge die seine, während seine Hände ihren Bauch hoch fuhren, bis sie sanft über ihre Brüste strichen. Sie drehte sich auf seinem Schoß und öffnete ihre Beine, dass sie breitbeinig auf ihm saß.

    Ihre Küsse wurden heftiger.

    Ihre Lust begann sie zu übermannen. Sie griff nach seinem Gemächt, welches sie langsam in ihre Venus gleiten ließ.

    Ein stöhnen entglitt ihr.

    Sie verharrte einen Moment und ließ das Gefühl auf sich wirken. Es war so lange her...

    Seine Hände griffen nach ihrem Hintern und begannen sie vor und zurück zu schieben. Sie keuchte und begann ihre Fingernägel in seinen Rücken zu krallen.

    Ein leichter Druck baute sich in Venexias Brust auf, als wenn etwas dort zusätzlich Platz einnehmen würde.

    "Es ist vollbracht. Du kannst nun aufhören."
    Doch Venexia hörte den Dämon nicht. Sie war zu sehr in ihrer Lust gefangen.

    "Nein! Lass es sein! Dein Körper ist zu weit! Du wirst.." Die Stimme ging in einem Aufschrei der Ektase unter.

    Riks Hände krallten sich in Venexias Hintern, welche am ganzen Leib zitterte und bebte.

    Sie hörte nur den heftigen Atem der beiden...




    Nichts besonders.


    Ich vermelde lediglich Gebietsanspruch auf diese Insel, welche mit meinem Banner rund herum abgesteckt wurde.

    Mein Dank an Tanlaith für die viele Wolle^^


    Irgendwann wird im Süden für Verbündete sowas wie ein diplomatiedistrik entstehen ;)

    Darf ich an der Stelle einwerfen, dass man vielleicht vorwarnen könnte "geh nicht in diese Richtung weiter, sonst wirst du getötet"?


    Im allgemeinen denken ich, dass das Betreten eines Herrschaftsgebiets zum automatischen Todesurteil bei manchen führt nicht so tollerant ist mit den Serverregeln, aber das wäre dann eher Gesprächsbedarf in einer Ratssitzung.


    Und von der Brücke springen, weil andere das machen hat noch nie funktioniert 😅


    Nichts desto trotz sind die zusätzlichen Regeln eines Herrschaftsgebiets zu achten!

    Eventuell auch ein Thema für eine Ratssitzung, um dies klarer zu kennzeichnen.

    Zeit dem ganzen so langsam ein Ende zu setzten.



    Der Verrat



    "Warum tust du das? Erst diese Kitzune und jetzt diese Elfe! Du nimmst völlig Fremde Kreaturen auf! Hat dein Volk nicht schon genug Unheil über sich ergehen lassen müssen?"


    Sie ging vor ihm auf und ab, ihrem Frust und ihrer Wut freien lauf lassend.


    "Ist dir überhaupt klar, woher die beiden kommen? Wem ihre Treue gilt? Hast du je einen Gedanken daran verschwendet, dass sie vielleicht mit Zundrazil im Bunde sein könnten?"


    Er wollte zum sprechen ansetzten, doch fuhr sie in ihrer Triade sogleich fort.


    "Und zum aller unglauben verliebst du dich auch noch in eine von den beiden! Wie kannst du deinem Volk so etwas nur antun? Wie kannst du MIR sowas antun?"


    Seine Gesichtszüge nahmen strenge Züge an. Er richtete sich zu voller Größe auf und zeigte anklagend mit dem Finger auf sie.


    "Was geht es DICH an in wen ich mich verliebe? DU warst es, die unser Versprechen gebrochen hat.. wegen.. wegen einem anderen!"


    Sie schnaubte gereizt.


    "Die beiden sind nicht aus unserer Welt!"


    Er wand seinen Blick von ihr ab und starrte ins Kaminfeuer.


    "Ist das der einzige Umstand, warum Lyktra und Venexia dir solche Probleme bereiten?"


    "Sie sind keine von UNS!"


    Er fuhr zu ihr herum.


    "Das bist du auch nicht!"


    Sie zuckte erschrocken zurück wegs des jähen Wutausbruchs. Seine Wut war greifbar und in seinen Augen zu sehen wie zwei Portale in ein finsternes Reich des Unglücks.


    "Du wurdest von meinem Volk im Wald gefunden und großgezogen und niemand hat je daran gedacht, dass du anders bist nur weil du selbst eine Elfe bist! Niemand hat daran gedacht deine Herkunft in Frage zu stellen und niemand hat daran gedacht darüber zu spekulieren warum du in dem Moment auftauchtest, als sich die Tore zur Hölle öffneten! Jemand mit deiner Geschichte sollte nicht so viel misstrauen haben!"


    Sie schluckte schwer.


    "Ich bin wenigstens aus dieser Welt.."


    "Der alte Weise ließ mich Lyktras Welt sehen.. SIE ist gewiss nicht unser Feind und Venexia hat genug Macht, um uns alle zu töten!"


    "Sie sind.."


    "Genug!"


    Sie stürmte aus dem Haus und verschwand im nächtlichen Wald. Lyktra und Venexia saßen ums nächste Hauseck und hatten alles unfreiwillig mit angehört. Lyktras Herz war schwer von so viel Misstrauen und ihre Ohren hingen schwach herab. Venexia hielt sie im Arm und strich sanft über Lyktras Haare.


    "Ich will hier weg.."


    Venexia musste sich anstrengen, um das Flüstern Lyktras zu verstehen.


    "Wo willst du denn hin?"


    Eine einsame Träne kullerte Lyktras Wange hinunter.


    "Ich will zu meiner Schwester.."


    Ein kalter Wind kam vom Meer her und ließ die Füchsin frösteln, worauf hin Venexia sie fester in den Arm nahm. Sie konnte die Verderbnis im Wind riechen, welche sich langsam und unweigerlich der Insel näherte. Ihr instinkt warnte sie, dass etwas bald etwas furchtbares passieren würde..


    "Ein Schiff ist heute auf der anderen Seite der Insel gelandet. Ein Händler. Er will bis zum Fest bleiben und dann in andere Gegenden aufbrechen.. vielleicht nimmt er dich mit!"


    Lyktra schniefte.


    "Welches Fest?"


    "Ein Fest zu Ehren Izurs. Die Menschen wollen dem Drachen danken, welcher sie im Stich ließ.."


    "Izur ließ uns nicht im Stich. Sie schläft unter den Ruinen Harrogats."


    Die Frauen erschracken und waren zugleich überrascht, wie sich Rik so unbemerkt ihnen nähern konnte. Lyktra fand zittrig zuerst ihre Stimme wieder.


    "Wieso hat sie euch nicht verteidigt, als die Dämonen kamen und euer Reich vernichteten?"


    Schwach ließ er die Schultern hängen und setzte sich zu den beiden.


    "Es war genau Fünfhundert Jahre vor meiner Geburt, als mein Urvater einen packt mit dem Dämonenfürst Zundrazil einging, um Macht und Reichtum zu erlangen. Als Pfand sollte bot er den Erstgeborenen Sohn seiner Blutslinie an.. Verletzt aufgrund dieses Verrats legte sich Izur schlafen. Die Menschen des Waldlandreichs schworen Izur zu beschützen und bauten die Feste Harrogat über ihren Hort, in der Hoffnung, dass sie ihnen verzeien würde.."


    Er wischte Lyktra sanft die Träne von der Wange.


    "Wenn es dein wunsch ist, zu gehen, dann werde ich dir bei dem Händler eine Überfahrt organisieren. Auch wenn es mich sehr schmerzt dich missen zu müssen.."


    Venexia schluckte schwer. Sie konnte das Seelenband zwischen den beiden sehen und den schmerz welchen Riks Seele erfuhr, Lyktra gehen zu lassen. Wie konnten so Wesen zweier so unterschiedlicher Welten nur so gleich im Wesenskern sein..?



    Schwarze Tränen liefen über Alaniels Gesicht.

    Sie saß in einem kunstvoll gemalten Kreidekreis und murmelte finstere Worte, welche nicht möglich sein sollten von ihrer Zunge geformt zu werden.

    Sie schlug die Augen auf, welche eben so schwarz waren wie ihre Tränen und stach sich mit einem Dolch in die Hand.

    Blut tropfte auf die Kreidelinien und folgte ihren Verlauf, bis das ganze weis rot glänzte.


    "Zundrazil.. ich rufe dich.. höre meine Worte.."


    Ihre Stimme klang düster und nicht von dieser Welt.

    Der Kreis verschwand in rötlichen Rauch, welcher die wage Form eines gehörnten Schädels bildete.


    "Hast du gefunden wonach du solltest?"


    "Ja Herr.."


    "Die Zeit ist reif für mein Erscheinen. Ich habe eine letzte Aufgabe für dich."


    "Was soll ich tun?"


    Ein dunkler Bogen aus Rauch erschien vor Alaniel und irgendwie war es ihr möglich ihn zu greifen.


    "Wenn die Zeit gekommen ist.. wird der Mensch leiden und das einzige hassen, was ihm lieb und teuer ist!"


    Alaniel nickte. Sie lächelte finster.


    "Geh nun und erfülle deinen Auftrag. Ich werde schon bald wieder in der Welt der sterblichen sein!

    Out of story, mal ein paar Bilder vom eigentlichen Großprojekt.


    Die Burg, oder das Schloss. Mal gucken wie es sich entwickelt und wie man es dann nennen kann^^


    Das Torhaus brauch noch ein paar Torflügel und der Weg dahin muss noch teraformt werden und überhaupt.. man sieht ja wo noch was am bestehenden zu machen ist^^


    Anmerkungen/Ideen?

    Genau, kompliziert = komplex 😀

    Kommt halt auf die Form vom Gebäude drauf an, Verschachtelungen, Stufen usw und plötzlich weiß man nicht wie man das Dach da drauf machen soll^^


    Wie würde denn deine Farbpalette fürs Dach aussehen?

    Vielleicht für die Burg noch der ein oder andere Eisenblock in dem Baumstämmen so als "Reperatur/Verstärkung". Könnte zum Aspekt benutzt/neu bezogen ein schönes zusätzliches Detail sein.


    Für komplizierte Dächer steh ich gern mit Rat und Tat zur Verfügung - siehe lyktra :thumbup:

    Im rp ist es dann eben auch ein magischer transport, der normalerweise nicht durch einen planenwagen stattfindet^^

    Das ist zumindest der Hintergrundgedanke bei dem ganzen

    Insofern ich mich richtig erinnern kann ist es egal wo der teleporttisch steht solang es, wie styx sagt, nicht ein dirthaufen ist.

    Es ist schlicht weg ein Bereich der für den Tisch vorgesehen ist. Das kann wie bei mir ein Teich sein und wenn es zum Thema passt denke ich, dass ein Planwagen dafür auch infrage kommt. Würde ja rp technisch die Reise zu dem Gebiet dastellen^^


    Was das mit dem vom spawn zum Gebiet teleportieren angeht.

    War der Plan, aber geht das aktuell überhaupt wieder?

    Blau kommt drauf an, ob das im Schloss ist oder außerhalb, oder ein außerhalb aber bautechnisch erhöht.


    Innerhalb - Wachstube, waffen kammer, schatzkammer


    Außerhalb/erhöht kleiner Schlossgarten.

    Die Elfe und die Succubus 2/2



    Venexia ging durch einen dichten Nebel. Sie sah Ihre Hand vor Augen kaum und kein Geräusch drang an Ihre Ohren. „Hallo?“ Es antwortete niemand.

    Kälte dran durch Ihre Gewänder und ließen sie erschaudern. Wäre es nicht so neblig, so könnte sie weiße Atemwölkchen aufsteigen sehen.

    Ein knirschendes Gefühl unter ihren Stiefeln erregte ihre Aufmerksamkeit.

    Sie ließ sich auf die Knie sinken, um den Boden besser sehen zu können..

    .. entsetzt fuhr sie wieder hoch. Knochen. Sie ging über Knochen und mit dieser Erkenntnis verflüchtigte sich der Nebel und gab den Blick auf eine endlose Ebene frei, bedeckt mit Knochen jeglicher Art.

    Schädel unterschiedlichster Lebensformen und unterschiedlicher Erhaltungszustände grinsten sie stumm an.

    Schweiß lief ihr die Stirn hinunter, obwohl sie fror. Ein kichern drang an ihre Ohren.

    Es klang bösartig und himmlisch melodisch zugleich.


    „Oh Nexilein.. darf ich dich Nexilein nennen? Ich nenn dich einfach so.“


    Die Stimme kam als Echo aus allen Richtungen, doch gab es nichts, was sie hätte als dieses zu ihr zurück tragen können.

    Venexia blickte sich um und erschrak fürchterlich, als sie eine Frau hinter sich entdeckte. Nein. Keine Frau. Eine Succubus, doch diese lächelte Venexia erschreckend freundlich an, fast schon so wie eine stolze Mutter Ihr Kind.


    „Nexilein.. es ist schön, dass wir uns endlich sprechen können, du weist garnicht wie lange ich hier schon auf dich warte!“ Sie lachte. „Nein.. lang war es nicht mein Kind, aber hier ist es so langweilig, ohne jemanden wie Dich.. ich freue mich ja so!“

    Venexia sagte nichts, doch musterte sie den Dämon.

    Sie war in Menschengestalt und wunderschön, doch guckten hinter ihrem Rücken große Fledermausflügel hervor. Ein Schwanz mit gezackter spitze zuckte freudig nervös umher und aus ihrem Kopf wuchsen zwei kleine spitze Hörner.

    Zudem war sie beinahe nackt.

    Venexia wusste genug über das Volk der Dämonen, um zu erkennen, dass diese Succubus ein junger und recht schwacher Dämon war, doch ihr Instinkt verriet ihr, dass es für einen Kampf bereits zu spät war.


    „Was willst du von Mir Dämon?“ Sie ging einen Schritt von der Succubus weg, worauf hin diese bestürzt drein guckte und ihre Hand nach der Elfe ausstreckte, beinahe so, wie jemand der einen lieben Verwandten vor seinem Verderben bewahren will, doch zog diese ihre Hand sogleich vorsichtig zurück.

    „Bitte.. ich..“ Die Succubus umfasste ihre Schultern und blickte traurig zu Boden, woraufhin Venexia neugierig wurde aufgrund dieses seltsamen Verhaltens.

    Sie sah die Succubus fragend an.

    „Ich.. vielleicht sollten wir nochmal von vorne Anfangen ok? Ich bin Jezabel.. und ich brauche deine Hilfe..“

    Venexia lachte schallend.

    „Meine Hilfe? Du bist ein Dämon und BITTEST micht um Hilfe?“

    Die Succubus lächelte verlegen und blickte zu Venexia auf.

    „Naja.. technisch gesehen.. habe ich nicht um Hilfe gebeten..“

    Venexia legte ihren Kopf schief.

    „Wieso sollte ich dir überhaupt helfen? Und vor allem bei was?“ Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust und sah streng zu der Succubus.

    „Du musst mir helfen von hier zu entfliegen..“ sie schluckte und sah sich besorgt um.

    „Weist du wie das Leben hier ist, als so niederer Dämon wie ich? Was von mir verlangt wird? Welche Gefahren mir hier drohen?“ Jezabel hob eine Hand, bevor Venexia etwas erwidern konnte.

    „Ich weis.. ich hab dich nicht darum gebeten.. und hallo? Ich bin ein Dämon! Wir bitten nicht aber.. ich fürchte du hast keine andere Wahl mehr..“

    Venexia blickte Jezabel irritiert an.

    „Wieso sollte ich keine Wahl haben?“

    Die Stimme von Jezabel wurde düster und ihr Gesicht verzehrte sich zu einer hässlichen Fratze.

    Weil wir bereits Eins sind!“

    Die Succubus wurde neblig und schoss auf Venexia zu. Sie versuchte noch einen Zauber zu wirken, doch es war zu spät. Der Succubusnebel zog in sie hinein.



    Venexia fuhr erschrocken hoch und fand sich in einem einfachen Strohbett wieder.

    Hektisch und schwer atmend sah sie sich um, auf der Suche nach dem Dämon und den Knochen, doch konnte sie von all dem nichts entdecken.

    Ein Traum.. ich muss geträumt haben..

    Sie schwang ihre Füße aus dem Bett und ging mit zittrigen Beinen zu einer Waschschüssel hinüber, welche sie unter eine zu tief hängenden Laterne entdeckte.

    Das Wasser darin sah sauber aus und so spritzte sie sich davon einiges ins Gesicht.

    Sowie sich das Wasser beruhigt hatte musterte sie ihr Spiegelbild. Es grinste und zwinkerte ihr zu.

    Erschrocken fuhr Venexia hoch und stieß sich den Kopf an der Laterne.

    Ein Schmerzensschrei entglitt ihren Lippen, woraufhin sie Stimmen hören konnte, welche durch eine Falltür im Boden zu ihr drangen.

    Sie nahm die Laterne, bereit zuzuschlagen und näherte sich auf allen vieren vorsichtig der Falltür..


    „Hast du das gehört?“ Lyktra sah neugierig zu der Falltür hinauf. „Ich glaub sie ist wach!“ Rik sah ebso zu der Falltür und kratzte sich am Kopf.

    „Ich glaub ich sollte diese Laterne höher hängen.. es hat sich angehört, als hätte sie sich daran gestoßen..“

    Er ging zu der Leiter, welche er sogleich erklomm und öffnete die Falltür.

    Vorsichtig späte er durch die Öffnung und suchte den Raum nach der Elfe ab.

    Zu spät sah er die Laterne auf sich zukommen, welche scheppernd in sein Gesicht krachte. Das Gleichgewicht verlierend griff er um sich und bekam etwas zu packen, was sich als ihr Arm heraus stellte. Es reichte nicht und so zog er sie mit sich poltern die Leiter hinunter.

    Es sah schmerzhaft aus und doch lachte Lyktra, weil ihr die das ganze so bekannt vor kam.

    „ Du solltest die Laterne lieber weg hängen. Die Nächste die du findest bringt dich um!“

    Er stöhnte schmerzhaft und wollte die Elfe von sich herunter schieben, doch hielt er abrupt inne. Große mandelförmige lilane Augen sahen in die Seinen. Gefesselt von diesen Augen konnte er seinen Blick nicht abwenden. Ein flaues Gefühl wanderte durch seinen Bauch. Ihm wurde warm und kalt zugleich und seine Hände zitterten.


    Venexia konnte spüren wie es dem Mensch erging und erschrocken über sich selbst teilte sie diese Gefühle. Sie sah in die Augen dieses Mannes direkt in seine Seele. Ihr Atem ging schwer und stoßweise und zugleich war es, als würde ein Schwarm Schmetterlinge in ihrem Bauch umher flattern, welche sie von innen mit ihren Flügeln kitzelten.

    Vorsichtig krabbelte sie rückwärts von ihn herunter, den Blick nicht von seinen Augen lassend.

    Sie räusperte sich und brachte nur ein schwaches „Hallo“ heraus.


    Seine Schmerzen von Sturz vergessen richtete er sich auf und reichte der Elfe vorsichtig eine Hand, welche sie annahm und sich wacklig auf ihre Beine erhob.

    Es überraschte sie, dass er größer war als sie, trotz dessen, dass Elfen im Verhältnis zu anderen Völkern recht groß waren.

    „Wer bist du?“ fragte er mit sanfter und leicht zittriger Stimme.


    Lyktra sah der Szenerie ungläubig zu.

    Sie schnupperte an ihrem Becher, nur zu Sicherheit, dass darin auch wirklich Wasser war und nichts anderes.


    Niemand bemerkte die wütenden Augen, welche durch den Spalt der Fensterläden starten.

    Furchtbare Eifersucht kamen in der Gestalt hoch und Tränen der Wut rannen über ihr Gesicht. Sie Fluchte etwas, was niemand hören konnte.

    Da wirst du dich mit Nexi nochmal zusammensetzen müssen...

    Worauf Chem hinaus will. Lunaryuu ist fast gleich mit nexis Projekt lunaris.


    Sollte nexi Anstoß daran Nehmen sind wir gern bereit zu helfen einen neuen Name zu finden ^^


    Allerdings hat nexi auch schon ein gefällt mir hinterlassen, also denke ich nicht, dass sie ein Problem mit dem name hat ;)

    -2051 / 65 / -28122


    Dorf Teil 1 + Teraforming (vorsicht vor Frodo, der schießt auf dich^^)


    -1995 / 64 / -28184


    Dorf Teil 2 + Teraforming


    Vom Berg mit dem Leichtfeuer und dem unfertigen Tor und Turm bitte die Finger von lassen ;) das sieht zu sehr nach Baustelle aus :P

    Passiert ;)


    Theoretisch müsste der Kaufmann noch unterm Ritter stehen. Der Ritterschlag adelt ja den bürgerlichen und Kaufleute sind eher bürgerlich^^


    Vielleicht ist es auch ne Möglichkeit als knappe zwischen Ritter und Kaufmann die Wahl zu haben?