Posts by Nightrin

    Hey hey Nightrin's Kollektion #10            

    Mein Name lautet Nightrin, aber mein Rufname ist Rin. Ich schleich seit dem 17.01.2021 auf dem Server rum und hab mir einen kleinen Ruf als Charakterzeichnerin auf dem Server gemacht.
    In Discord klingt es manchmal so als würde ich mein Hobby hassen, aber ich nölle einfach nur sehr gerne, denn ich liebe es zu zeichnen und erst recht diese Chaoten auf diesem Server ^^
    Ich bin 20
    Jahre alt und habe am 14.08. Geburtstag (<< Das vergesse ich recht gerne mal)


    (extra)
    Meine Charakter-Vorstellung:


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    Nightrin ist eine weißhaarige Halbgöttin die aus ihrer

    Heimat-Dimension verbannt wurden ist. Sie stand früher ihrem Gott und Vater als Orakel zur Seite, bis sie einen fatale Vorhersage hatte.
    Ihr Gott entriss ihr die von Geburt gegebene Fähigkeit und mir ihr der Sinn etwas zu sehen.
    Blind, ohne Kräfte und alleine landete sie in Northdeer auf einer Insel, die nun ihr zuhause ist.
    Um die Weißhaarige fliegt ein Auge (ein Dämon), das sie überall hin begleitet.
    Ihre mauvefarbenen
    Kleidung ist aus dem alten Kleid, das sie anhatte als sie verbannt wurden ist, und versehen mit dem Gold von der früheren wohlhabenden Insel, auf der sie gelandete ist.
    Ihr momentaner Sinn liegt nun darin diese Insel, nach einen scheinbaren Krieg, wieder bewohnbar zu machen.

    Das erste Großprojekt (Fertig)

    Yoruna


    Eine kleine Inselgruppe im Norden von Northdeer. Bestehend aus einer großen, zwei kleineren und einer großen untergegangenen Insel.

    Umgeben von einem Korallenriff liegt Yoruna recht weit vom Festland entfernt, sicher vor jedweder Besuchern aller Absichten.

    Früher war die Insel eine wirtschaftliche starke Insel mit fruchtbaren Land
    und vielen Einwohner die sehr wohlhabend waren, jede Rasse war vertreten, doch nur die reichsten ihrer Art. Da nur diese es sich leisten konnten in diesem Paradies zu leben.

    Die Insel beteiligte sich in keinen Krieg und auch so war es ein friedliebender Ort.

    Ein nicht erklärter Grund brachte doch einen großen und verwüsteten Krieg
    auf die Inselgruppe und tötete alle Einwohner. Wesen, berichteten die Augenzeugen, die nicht von dieser
    Dimension abstammen.

    Die Insel brannte und das Jahrelang. Keiner traute sich nur in die nähe oder sie gar mit dem Schiff zu umfahren.
    Ein Ritual soll die Monster gerufen haben, die das fruchtbare Land zerstörte.


    Der Brand schwindet und zurück blieb Asche. Jahrzehnte vergingen, man vergaß die Insel und für die
    Lebewesen war es nur noch ein Mythos. Die Asche wurde zu einem guten Nährboden für neue Pflanzen und diese eigneten
    sich die restlich noch verbliebenen abgebrannten Gebäude.


    Alles blieb verlassen, bis eine Person vom Himmel fiel. (Siehe; Die Blinde aus einer anderen Dimension)




    Yoruna ist eine verlassene Insel, die von meinem Charakter wieder Bewohnbar gemacht wird. Hier einige Bilder des ersten (fertig) Großprojekts, die große Tempelinsel / unterirdisches Lager;


    Der Teleporttempel


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    Getreidefeld


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    Zerfallener Pavillion


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    Die letzte Büchersammlung der Insel


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    Minengang in die Lagerhalle


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    Verloren in der Dunkelheit



    Sie fuhr ganz vorsichtig über den, rauen, schon mit ein wenig Moos bedeckten Stein. Man konnte nur raten welche Symbole einst in diesen Gemeißelt wurden. Doch die Fingerkuppen der ruhigen Hand spürten die Furchen. Es war der Versuch das ungesehene sichtbar zu machen. Sie versuchte die Geschichte, die ihr der Stein erzählen will, heraus zu fühlen. Etwas verwundert darüber das sie die Symbole verstand wischte sie das Moos vom Stein um sie noch besser zu spüren.


    Die Abbildungen sprachen von Kriegen und Kämpfen. Letztlich von Verlust und Tot. Das alles nahm die Person die diese Hand führte sehr mit. Sie fühlte Empathie gegenüber dem Abbild der früheren Bewohner dieser Insel.


    „Rin, was fasziniert dich nur so an diesen alten Steinen?“, setzte sich das Baum ähnliche Wesen zu der Weißhaarigen die ihm so fraglich in ihrem Handeln ist. Sie lehnte sich an die umgefallene Säule, hinter ihr. Sie überlegte schweigend und hörte das Rauschen des Meeres, die Blätter im Wind und fühlte unter ihren Füssen das Geröll der zerstörten Gebäude.


    „Meine Welt ist dunkel, Forest.“, flüsterte ihre Stimme leise.

    Die Stille durchflutete sie beide, als würde der Satz diesen Moment zum Stillstehen gebracht haben.

    „Ich weiß was Farben sind und doch habe ich in dieser Welt nie eine erblickt.“, brach sie wieder die Ruhe. Nur das leise rascheln von Kleidung signalisierte der Frau, dass Forest noch bei ihr war. Ihr Herz klopfte viel zu stark um etwas leises wie den Atem zu hören.

    Sie wusste nicht wie sie beschreiben sollte, was in ihr vorging.


    „Du sprichst eine Sprache die niemand kennt und ich verstehe sie nur zum Teil“


    Hat er ihr noch am selben Tag erklärt an dem er sie gefunden hat. Sie wusste nie, wann er nicht versteht was sie von sich gab.

    „Du längst dich von deiner Blindheit ab, indem du dir Dinge vorstellst?“, er schien verstanden zu haben was Rin versuchte.

    „Das und ich möchte rausfinden wieso ich ausgerechnet hier gelandet bin.“, fügte sie zu Forest seiner Annahme hinzu.

    „Deine Blindheit, ist sie ein Fluch?“, fragte der Baum und schielte zu der Blinden Frau hinab. Sie sah starr in die ferne, sie wollte ihn nie genau ihre grauen Augen zeigen.

    „Ich hatte einmal eine Gabe.“, stand sie in dem zerschlissenen mauvefarbenen Kleid auf und drehte sich langsam zu ihm.

    Er schaute sie von oben bis unten an, ihr Auftreten war auf einmal so anders. Sie sah adlig und erhaben aus, obwohl sie eben noch so hilflos dreinblickte.

    „Eine Gabe?“, fragte Forest verwirrt.

    „Mein Blick war in die Zukunft gerichtet. Bevor etwas passierte, konnte ich es sehen.“, blickte sie hinab zu dem noch immer sitzenden Baumwesen.

    „Eine Hellseherin?“, warf Forest ein.


    Sie verstand das Wort nicht, doch sie hatte im Gefühl, dass sie beide das gleiche meinten.

    „Vor nicht einmal ein paar Tagen sah ich etwas, dass ich hätte nie laut aussprechen dürfen.“, ihre Finger verkrallten sich in dem dünnen Stoff des Kleides und Adern stachen hervor, die man auf Grund ihrer hellen Haut und ihrer etwas Elfenhaften Gestallt sah. Forest sah erstaunt das die Adern nicht wie bei den Menschen blau-grün waren, sondern es schien wie das hellblaue Wasser eines Korallenriff durch den Körper zu fließen, fast schon so als würden die Adern leuchten.


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    „Ich habe meinen Gott sterben sehen.“


    Ein kalter Schauer lief über den Nacken von Forest, er hatte das Gefühl als könne Rin auch seinen tot nun ganz genau sehen.


    „Was passierte danach?“, fragte er, doch sie wandte sich traurig von ihm ab. Er konnte sich denken, dass Nightrin deswegen ohne die Fähigkeit hier landete.


    „Es gibt einen Ort, dort könnten wir vielleicht herausfinden, wie wir das Problem mit der Blindheit wieder richten könnten.“, kam nun Forest auf seinen Einfall zurück, weswegen er überhaupt gefragt hat ob die Blindheit ein Fluch war. Ihr Körper spannte sich an, also könne sie nicht glauben was er sagte.

    „Es gibt Magie in dieser Welt und mit ihr gibt es auch alte magische Bücher. Wenn du mit mir kommst, könnten wir dich vielleicht von dem Fluch heilen.“



    Fortsetzung folgt….



    Ps.: Zu meiner kleinen Sklavensammlung zählen nun MrPlay, und Jonny.

    Vom Himmel ins Wasser


    Das Herz klopfte so stark gegen ihre Brust, dass es drohte zu zerreißen. Ihre Lungen füllten sich viel zu schnell mit Sauerstoff. Panik stieg in ihr auf.
    Sie fühlte den starken Wind, der um sie herum strömte und die zerfetzte Kleidung fast davonriss.


    Wann hört es endlich auf, schoss ihr der Gedanke immer wieder durch den Kopf. Der Sturz kommt ihr unendlich vor, als würde er nie enden.

    Von ihren Augen perlten blutige Tränen, die den Schmerz ihrer zerbrochenen Welt erzählten.
    Ihre Arme drückte sie fest an ihre Brust und der Wind pfeift immer stärker um ihren Körper. Bald wird sie aufschlagen und ist endlich erlöst.


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    Ich will einfach nur sterben.


    Sie fiel. Umhüllt von Dunkelheit. Aus einer Welt hinab, aus der sie verbannt wurde, in eine neue fremdartige Welt. Sie wusste sie konnte nie wieder zurück und die
    Erinnerung an ihr altes Leben, ließ ihr Herz in tausend Teile zerspringen


    Ihre Vertrauten,


    Freunde


    …. und ihre Familie.


    Ein Schrei, voller schmerz, scheuchte die Tiere dieser Welt auf und versetzte sie in Unruhe.

    Meine Schwester, meine Mutter, mein Gott… Alles ist-


    Ihre Gedanken verloren sich ins nichts, Wasser zog sie in die dunklen tiefen und irgendwann verlor sie das Bewusstsein.

    Die Luft entfloh ihrer Lunge. Ihr Körper wurde kälter, je näher sie dem Meeresboden kam. Die Lippen färbten sich Blau und das Blut welches ihre Augen umhüllte wurde weggespült.

    Ihr Körper wurde von Dunkelheit umhüllt.

    „Du atmest.“ Sie nahm das Knarzen von altem Holz wahr. Ein leises erleichtertes ausatmen war zu hören. Sofort öffnete die weißhaarigen, noch immer durchnässten, Frau ihre Augen, doch das änderte nichts an der Dunkelheit. In ihr stieg große Panik auf und sofort krallte sie sich, an das nächst Beste, um Halt zu finden.

    „Keine Sorge, bei mir bist du sicher.“, flüsterte eine sanfte Stimme.

    Er sprach ihre Sprache! Sofort wollte sie ihren Mund öffnen, doch in diesen Moment fühlte sie einen Ruck und geschockt schlang sie ihre Arme, um den Körper des Fremden.

    „Tut mir leid, ich habe dich zu schnell hochgehoben“, flüsterte die Stimme besorgt und blieb ruhig stehen.
    „Ich bin… blind“, stellte sie mit entsetzt Fest. Eine abgehackte leise Stimme durchdrang die Ruhe um die beiden Wesen.
    „Oh-“, war die einzige Reaktion auf diese grauenvoll Nachricht.


    Wieder spürte die Weißhaarige einen Ruck. Ihr Helfer trug sie anscheinend mit sich.
    Während des stillen Weges bemerkte sie, das etwas anders an ihm ist.

    Das ist Rinde, echte Baumrinde. Solch einem Wesen bin ich noch nie begegnet…


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    Sie war erstaunt über das Gefühl, das dieses Wesen ausstrahlt. Sie fühlte sich nicht unwohl und doch war ein Unbehagens Gefühl ständig bei ihr. Das Wesen war Fremd und sie wusste nicht wo sie hingetragen wurde.

    „Ich glaube wir haben beide viele Fragen.“, sagte ihr Retter und legte sie auf etwas weiches. Es fühlt sich wie Tierfell an.

    „Meine Name lautet Forest und ich glaube wir sind hier beide gestrandet.“

    „Nightrin“ Erwiderte sie.


    Fortsetzung folgt…



    Ps.: Ein Dankeschön an Lyktra und Brandfuchs (mein rl-Schwesterherz) als co. Autorinnen. Da mein Satzbau grottenschlecht ist. Zudem soll ich meinen neu gewählten Sklaven noch erwähnen, MrPlay. (Das es irgendwo steht. Danke für die Idee Lyktra.)