Posts by Luna

    Weit oben im einem verschneiten Berg gibt es eine Ancient City diese möchte ich als kleines mini Nebenprojekt "wiederherstellen".


    am PC hat er mir das nur durch meine Minimap als Bildschirmfoto machen lassen. Sobald mein Tablet wieder online ist kommt dann die schöne aufnahme von der Livemap

    (Ist oberhalb von Wacker seinem Gebiet)

    Kapitel 2


    Das Treffen der Drachen



    Luna war nun schon ein ganzes Jahr in dieser neuen Welt und gewöhnte sich immer mehr daran mit anderen zu sprechen. Aus einer dieser GesprĂ€che hörte sie eine Spannende Legende der sie eifrig nach ging. In einem alten Buch fand sie in ihren Nachforschungen dann genau das wonach sie gesucht hatte. Laut der Legende sollen auf der ganzen Welt Portale versteckts sein mit welchen es einem Möglich sein soll in eine andere Dimension zu gelangen und zwischen dieser und der in der sie sich jetzt befand hin und her zu wandern. Diese andere Dimension berge unbekannte gefahren und es war niedergeschrieben das jene die es aus dieser hinaus geschafft haben von einer schrecklichen Kreatur gesprochen haben. Sie soll ĂŒber die Luft angegriffen haben und solch grausliche GerĂ€usche von sich gegeben haben, dass die meisten vor Schock erstarrt sind. Luna hatte eine Vermutung wer oder was diese Kreatur sein könnte und so machte sie sich auf um die Vorbereitungen fĂŒr dieses Abenteuer zu erledigen.


    Nach knapp einem Monat hatte sie alles zusammen und trat in eines der vielen Portale. Ihr wurde fĂŒr kurze Zeit etwas schwummrig vor den Augen und als dieses GefĂŒhl nachließ und sie die Augen aufmachte war sie in einer dunklen, jedoch gleichzeitig hellen Umgebung. Anscheinend war sie auf einer Insel zu sich gekommen, welche allem Anschein nach in der Luft schwebte. Jedoch sah sie keinen Boden wie weit sie auch schaute. Und auch sonst sah sie nicht viel, außer ein kleiner Weg welcher zu einer Art Brunnen fĂŒhrte. Dieser war Umgeben von SĂ€ulen aus lila Gestein, auf welchen Kristalle schwebten. Als sie sich dem Brunnen nĂ€herte hörte sie ein lautes BrĂŒllen welches sie sofort erkannte. Und so schnell wie sie diesen Gedanken beendet hatte war die Kreatur auch schon vor ihr aufgetaut. Ein schwarzer Drache mit stechend violetten Augen knurrte sie aus der Luft an.



    Luna: „Ar go lu Drigon Luna, ere li solu na ky“ – Ich bin der Drache Luna verzeihe mein Eindringen in dein Reich


    ???: „SCHA LA GI SO NO DRIGONIO KSA RA SOLU NA KY?!“ – Du wagst es mein Reich zu betreten und dich als Drachen auszugeben?!


    ???: „HUMALIO LAER RAE LUNA LA FE GREZ! – Mensch dessen Name Luna ist, dies wird dein Grab werden


    Bevor Luna dem Drachen antworten konnte fing dieser an seine Feuerkugeln auf sie zu schießen. Anfangs wich sie jeglichen Attacken aus ohne dem Gegner auch nur einen Kratzer zuzufĂŒgen, wie könne sie denn auch? Immerhin ist das einer ihrer gleichgesinnten. Plötzlich hielt der Drache an und gab Luna eine kurze Verschnaufpause, jedoch nicht um zu Reden. Eine riesige Flamme entbrannte ĂŒber dem Drachen und Luna wusste, er wolle diesen Kampf mit einer Attacke beenden. Entschlossen stellte sie sich den Flammen entgegen und schĂŒtze sich mit einem Verteidigungszauber der Drachen. Überrascht landete der Drache vor Luna und senkte den Kopf.





    ???: „Du scheinst mir kein gewöhnlicher Mensch zu sein, Kind. Du hast dir meinen Respekt verdient, nun du schienst so als wĂŒrdest du sprechen wollen also los, sprich bevor ich es mir anders ĂŒberlege“.


    Luna: „Ich danke dir, mein Name ist Luna und ich komme aus einer anderen Welt. In dieser war ich ein Drache und
 an mehr kann ich mich leider nicht erinnern. Als ich in dieser Welt aufwachte hatte ich eine Menschliche Gestalt. Nur ein paar Merkmale meiner Drachenform ist mir geblieben. Dies und ein Schatten der Magie die ich einst besaß“.



    ???: „Mhm, nun es wĂ€re nicht das erste Mal das Kinder aus anderen Welten den Weg in unsere finden. Und auch die Magie die du benutzt hast um dich zu schĂŒtzen kann nur von einem Drachen genutzt werden. Na gut ich, Jean HĂŒterin des Endes, werde dich als eine meiner akzeptieren. Sprich was fĂŒhrt dich zu mir?“


    Luna: „Jean, ich bin zu dir gekommen um dich zu bitten mir beim erlernen neuer Magie zu helfen“.


    Jean: „Dies ist leider ein Wunsch den ich dir nicht erfĂŒllen kann. Deine Verbindung zu deiner UrsprĂŒnglichen Magie Quelle ist nur sehr schwach und an die Quelle der Magie aus dieser Welt kann ich dich nicht anbinden. Dies wĂ€re die Aufgabe eines anderen, mĂ€chtigeren Wesens aber nicht meiner. Ich kann dich aber trotzdem trösten, solltest du diesen Kampf gegen mich gewinnen so werde ich dir einen Weg zeigen der dich durch die LĂŒfte gleiten lĂ€sst. Mach dich bereit MOR DRAC NA LUE!“



    Nachdem der Drache fertig gesprochen hatte machten sich beide wieder bereit auf einen Kampf. Dieser war, anders wie der erste, fĂŒr beide Seiten anstrengender, da keiner das GegenĂŒber unterschĂ€tzte. Mehrere Stunden sollte dieser Schlagabtausch auf dieser kleinen Insel im Nirgendwo andauern bis schlussendlich Luna als Siegerin hervortrat.



    Schnaufend beugte sich Jean vor Luna und sprach mit schwerem Atem: „Das hast du gut gemacht Drachenkind, ich freue mich dich wachsen zu sehen. Wie versprochen, hier nimm diese Karte, sie wird dich zu einem Ort fĂŒhren wo du dies finden wirst nach was du suchst. Nimm eines dieser schwebenden Portale um diese Lande weiter zu erkunden. Ich freue mich auf ein Wiedersehen, wenn du stĂ€rker geworden bist“



    Dankend nahm Luna dieses Geschenk entgegen und verabschiedete sich von Jean als diese sich zu Ruhe legte um ihre KrĂ€fte fĂŒr den nĂ€chsten Gegner zu erholen.


    Als es langsam anfing zu DĂ€mmern konnte man in den Bergen einen Schatten am Himmel erblicken. Und auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch kein anderer diesen zu Ordnen konnte, dem Drachen gefiel es ihren eigenen Schatten nun aus den LĂŒften zu betrachten.

    Kapitel 1


    Neuanfang in den Bergen



    Dunkelheit, das warme Licht der Elfen, welches sie umhĂŒllte, war erloschen.


    Es war dunkel als Luna ihre Augen das erste Mal in der Neuen Welt öffnete. Nach mehreren blinzeln hatten sich ihre Augen an die Dunkelheit gewohnt. Ihr fiel auf das ihre Sicht schlechter war als zuvor und schnell bemerkte sie warum. Verschwunden war der blauschimmerte Körper mit Großen Gold gefederten FlĂŒgel auch die mĂ€chtigen goldenen Hörner waren nur mehr ein Schatten ihrer selbst. Ihr Körper Ă€hnelte mehr einem der Elfen des Schattenwaldes, ihre Ohren waren jedoch nicht so lange wie die der Elfen. Als sie sich umschaute wurde sie von einem kleinen Lichtstrahl geblendet und wĂ€hrend sie noch mit dem Licht zu kĂ€mpfen hatte, hörte sie Schritte welche immer nĂ€herkamen.






    ????: “Hallo? Ist hier jemand? Keine Angst ich tue dir nichts. Ich will dir helfen, bitte gib mir ein Zeichen, sodass ich dich finden kann!“. Die Fremde Stimme kam immer nĂ€her bis sie schlussendlich vor Luna stand.


    ???: „Hier bist du also gelandet, keine Sorge ich tue dir nichts. Mein Name ist Henry, freut mich dich kennen zu lernen. Weißt du wer du bist? Kannst du dich an irgendetwas erinnern?“


    Zögerlich kam die Antwort: “Luna, mein Name ist Luna, der Drache des Mondes. An mehr kann ich mich nicht erinnern“.


    Henry: „Luna, das ist ein schöner Name. Lass mich dich willkommen heißen in Northdeer. Ich weiß das ist vielleicht gerade etwas viel fĂŒr dich aber lass mich dir erklĂ€ren wo wir hier sind“. Henry fing an die Welt von Northdeer Luna zu erklĂ€ren. Er erzĂ€hlte ihr von all den unterschiedlichen Bewohnern dieser Welt und auch ein wenig der Geschichte dieser. Nach, was sich wie Tage angefĂŒhlt hatte, sagte er: „Scheint so als wĂ€re es nun an der Zeit. Ich schicke dich nun nach Avalon, die Hauptstadt von Northdeer. Von dort wird deine eigene Geschichte beginnen. Die anderen sind schon ganz gespannt auf dich, lass sie nicht lĂ€nger warten“.


    Bevor Luna antworten konnte war sie auch schon aus der Hölle draußen, und stand in einer Art Bibliothek. Von dieser betrat sie die Straßen der Hauptstadt und machte sich auf den Weg in Richtung einer der unzĂ€hligen Berge. Fast schon so als wĂ€re sie dort magisch hingezogen worden. Die Tage vergingen und aus einem kleinen Holzhaus, welches ihr Schutz vor Wind und Gefahren gaben, wurde ein Turm, welcher bis in die Wolken reichte. Luna lernte viel neues kennen und auch lernte sie viel ĂŒber ihre neue Gestalt. Obwohl sie kleine FlĂŒgel hatte konnte sie diese nicht bewegen und auch ihre Hörner waren nun so winzig, dass sie keinen Stein mehr zertrĂŒmmern konnten. Auch ihre Drachenmagie war weitaus schwĂ€cher als zuvor. Sie reichte gerade Mal aus um einen Baum wachsen zu lassen. In einem Buch schrieb sie alle nieder an was sie sich erinnern konnte. Es waren anfangs nur ihr Name, ihre frĂŒhere Gestalt, das Wissen wie man Drachenmagie benutzt und andere Namen, wobei sie diese nicht genau zuordnen konnte.



    Monate verstrichen und der kleine Drache breitete sich in den Bergen aus und machte es sich gemĂŒtlich. Obwohl ihr die Drachenmagie fehlte konnte sie mit ihrer Menschlichen Gestalt einiges erreichen. Eines doch konnte sie immer noch nicht; Interaktionen mit den anderen Bewohnern dieser Welt. Denn auch so sehr wie sie wollte und sich bemĂŒhte, sie konnte die Sprache dieser Welt einfach nicht verstehen. Eines Tages stolperte sie ĂŒber eine Art Wörterbuch in der Bibliothek der Hauptstadt, wodurch sich ihre SprachfĂ€higkeiten von Tag zu Tag immer mehr verbesserten. Langsam aber sicher fing sie mit den anderen Bewohnern an zu kommunizieren, wenn auch nur schriftlich, da ihr das sprechen noch schwerfiel. Doch auch dieses Hindernis sollte sie eines Tages ĂŒberwinden, jedoch wĂŒrde das noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

    Epilog


    In einem fernen Land weit außerhalb dieser uns bekannten Gebiete lebte einst ein Drache in Harmonie mit den Bewohnern dieser Welt. Der Drache gab ihnen Schutz und half beim errichten neuer GebĂ€ude, wĂ€hrend er im Gegenzug von den Bewohnern Essen und Unterhaltung bekam. Über Jahre hinweg lebten sie in Harmonie doch ein Teil der Bevölkerung fing an den Drachen zu fĂŒrchten einige sogar zu hassen. Und so begab es sich das die Fraktion der Menschen, welche den Drachen töten wollten, gegen die Fraktion der Elfen, welche den Drachen ehrten, zu kĂ€mpfen. Traurig schaute der Monddrache dem geschehen zu, da es eine der Drachenregeln war nicht in solche Angelegenheiten sich einzumischen. Über mehrere Jahrhunderte flehte er seine BrĂŒder und Schwestern an ihm zu helfen, den Elfen und den Menschen zu helfen, sodass es keine Kriege und kein Blutvergießen mehr geben sollte. Doch auch seine Geschwister konnten den lauf der Dinge nicht Ă€ndern und mussten ansehen wie ihre geliebte Schwester von Tag zu Tag, Jahr ĂŒber Jahr immer trauriger wurde.


    An einem Schicksalhaften Tag wurde der Drache am frĂŒhen morgen von einem lauten GerĂ€usch geweckt. Die Sonne blinzelte gerade so in ihre Höhle hinein und es dauerte bis er die Gestalt die vor ihr stand richtig erkennen konnte.


    Eine kleine Elfe Dame stand verĂ€ngstigt vor ihr. Vorsichtig verbeugte sich die Elfe und begann zaghaft zu sprechen: „Oh Drache der du uns immer halfst in den Schwersten Situationen, ich stehe heute vor dir um dir ein Geheimnis meiner Familie zu erzĂ€hlen. Bitte erhöre meine Stimme“.


    Langsam regte sich der Drache und senkte sanft seine Schnauze vor die Elfe und gab ihr ließ ihr einen warmen Luftstoß zukommen als Symbol sie solle weitersprechen. „Ich danke dir oh gĂŒtiger Drache. In meiner Familie wird seit Generation eine Technik ĂŒberliefert die es einem ermöglichen soll in andere Welten zureisen. Jedoch
- sie unterbrach kurz, holte tief Luft und sprach weiter „jedoch erfordert diese Technik ein Opfer, ein großes Opfer. Nicht nur von demjenigen der die Welten durchreisen wird sondern auch von jenen die diese Technik durchfĂŒhren“. Die kleine Dame stand nun selbstsicher und mutig vor dem Drachen. Sie legte eine Hand auf ihre Brust und schaute diesem nun tief in seine SmaragdgrĂŒnen Augen. „Mein Drache, ich bitte dich lass uns, die Elfen des Schattenwaldes, die du seit Jahrhunderten beschĂŒtzt dich in eine andere Welt bringen. Die Truppen der Menschen erobern jeden Tag mehr und mehr unserer LĂ€nder und rauben alles was sie in die Finger bekommen. Ich flehe dich an, lass uns dir helfen zu fliehen, sodass wir nicht in die gierigen HĂ€nde der Menschen gelangen, sondern mit unserer letzten Kraft wenigstens dich in Sicherheit bringen“. Als sie fertig war zu sprechen erhob der Drache seinen Kopf wieder und schaute sie traurig an. Soweit ist es also gekommen. Seine eigenen Leute, welche sie schwor zu beschĂŒtzen, wollten nun sie selbst beschĂŒtzen. „Mich schmerzt es das ihr dies als letzte Option seht, jedoch möchte ich euch euren Wunsch nicht verwehren. Ich habe jedoch zwei Bedingungen. Meine gefallenen BrĂŒder und Geschwister hatten alle einen Namen erhalten von jenen die sie BeschĂŒtzten, auch ich möchte einen Namen von euch erhalten. Und die zweite Bedingung ist, ich erlaube das durchfĂŒhren dieser Technik nur dann, wenn alle Schattenwaldelfen damit einverstanden sind“. Als die Worte des Drachen gesprochen waren schaute die Elfe erfreut und doch ein wenig traurig. Sie drehte sich um und gab ein kleines Handzeichen Richtung Eingang der Höhle. Am Eingang kamen die Bewohner des Schattenwaldes aus ihren verstecken hinaus. Sie alle kamen und verbeugten sich und wie im Chor sprachen sie: „Oh Drache der du uns seit Generationen beschĂŒtzt, wir alle geben unser Leben fĂŒr deines“. Die Elfen Dame drehte sich zurĂŒck zum Drachen und erwartete seine Antwort. Ein kleines nicken gab allen Elfen zu verstehen, ja, sie dĂŒrfen der Bitte nachgehen. Um den Drachen herum stellten sich die Elfen kunterbunt gemischt auf und begannen den Zauber zu sprechen. Die Elfen Dame stand genau vor dem Drachen und sprach:“ Mit diesem Zauber leiten wir dich in eine Welt die dich freudig empfangen wird, lebe dort in Zufriedenheit. Und sollten sie dich je nach einem Namen fragen so sage ihnen Stolz Luna, der Drache des Mondes“. Das Licht des Zaubers wurde immer heller und mit einem letzten brĂŒllen verschwand der Drache Luna, fĂŒr immer aus dieser Welt.



    Doch ihre Geschichte endet hier nicht, die Neue Welt erwartete sie und ihre Ideen.

    Diese Geschichte wird so nicht mehr weitergefĂŒhrt. Es kommt eine neue die bald im Forum mit den ersten Teilen erscheinen sollte ( es sei denn ich vergesse es nicht alles hochzuladen) ^^

    Die Neuen Regeln in Königreich Lunecoris



    Generelle Regeln

    • Serverregeln mĂŒssen weiterhin eingehalten werden
    • Das Betreten von Lunecoris ist jedem ab dem Rang Ritter erlaubt
    • -> Ausgenommen von dieser Regel sind Bewohner und Freunde der Königin sowie eingeladene GĂ€ste.

      NEU: Auch zum Elytrakurs darf jeder hin.

    • PVP ist nur erlaubt, wenn entweder a) alle beteiligten Spieler einverstanden sind oder b) wenn ein als Vogelfrei erklĂ€rter Spieler das Land betritt
    • Das Ausnutzen von Schlupflöchern und nicht genau definierten Regeln ist untersagt und wird je nach Situation von der Königin bestraft
    • Das Wort der Königin gilt immer
    • Der Königin ist es vorbehalten Regeln jederzeit zu Ă€ndern und hinzuzufĂŒgen
    • Probezeit: jeder Spieler bis zum Rang Ritter ist in der Probezeit. In dieser darf der Spieler genau wie alle anderen frei in Lunecoris wohnen und alles nutzen, jedoch wird er bei dem ersten grĂ¶ĂŸeren Regelverstoß aus dem Land verstoßen und fĂŒr einen bestimmten Zeitraum als vogelfrei erklĂ€rt. Der Königin ist es vorbehalten den Zeitraum sowie die GrĂ¶ĂŸe des Verstoßes bei jedem Spieler individuell zu bestimmen.



    Regeln fĂŒr Bewohner


    • HĂ€user
      • Jeder Bewohner kann sich entweder eines der fertig gebauten HĂ€user aussuchen oder sich selber eines bauen.
      • Die bereits gebauten HĂ€user können innen dekoriert werden wie jeder mag. Außen sollte es zum Umfeld passen, bei Unsicherheit einfach fragen.
      • Die HĂ€user selber sollten so wenig wie möglich verĂ€ndert werden, das einfĂŒgen oder verschieben von fenstern ist erlaubt ohne vorheriges Fragen. Alles andere muss mit mir vorher abgesprochen werden.
      • Selber bauen: es gibt bereits einige Bereiche die Gegenzeichnet sind um selber HĂ€user zu bauen. Die Grenzen dieses Gebietes dĂŒrfen vom Haus selber nicht ĂŒberschritten werden. Deko wie BĂŒsche oder Ă€hnliches ist ok. Der Stil sollte zu dem Stil von Lunecoris passen.
        • LĂ€nderhĂ€user: Ab dem Rang FĂŒrst ist es jedem Spieler erlaubt ein LĂ€nderhaus zu bauen. Dieses soll sein oder ihr Land reprĂ€sentieren und ist darf daher auch vom restlichen Stil abweichen. Auch fĂŒr diese GebĂ€ude gibt es eingezeichnete und beschriftete PlĂ€tze.
      • Möchte jemand wo bauen wo nichts markiert ist so möge sich diese Person einfach bei mir melden. Sollte ich das OK geben, wird eine Baugrenze dort gezogen.



    Farmregeln

    • Farmen dĂŒrfen von jedem Bewohner genutzt werden
    • Felder mĂŒssen nachgepflanzt werden bzw. darf der Grundstock (Bsp. Sweet Berry Bush) nicht abgebaut werden. UnfĂ€lle passieren einfach neu pflanzen.
    • Es gibt einige Weizenfelder die zur Deko dienen, diese Felder dĂŒrfen nicht abgebaut werden. Sollte hier ein Unfall passieren muss nachgepflanzt werden und mit Knochenmehl das Weizen hochgezĂŒchtet werden. Diese besonderen Felder gibt es an den Toren der Mauer mit jeweils Blumen zwischen drinnen.
    • Tiere in eingezĂ€unten Gebieten oder eigens fĂŒr die Tiere gebaute GebĂ€ude dĂŒrfen nicht umgebracht werden.



    Sonstiges



    Bewohner: Dextyrio, Ignis, Wacker


    Bewohner auf Probezeit:


    VerbĂŒndete: Nightrin, PinkYoshi


    Vogelfrei:

    Ein weiteres Mini-Update:


    Kurs+ Dekoration sind jetzt komplett fertig ^^


    Hier hab ich versucht zu markieren wie der Kurs zu fliegen ist.

    GrĂŒne Wege sind die leichteren und die Roten Wege die schwereren.

    Pink sind die Checkpoints sowie Start und Ziel. Das Orange ist nichts besondere aber da sich die Wege am Ende ĂŒberschneiden sollte es nur zu mehr Übersicht helfen.

    Die 25er Wege fĂŒhren durch den Berg, daher eher schwer zum einzeichnen. Ich hab es zwar beim GrĂŒnen Weg versucht aber so genau hat es nicht funktioniert wie bei den anderen Hindernissen.

    northdeer.eu/index.php?attachment/589/

    Kleines Update:


    Der Kurs ist An sich fertig, hier und da fehlt noch die Dekoration drumherum.


    Der Kurs beginnt in dem kleinen Dorf mit dem Rotem Drachen. Im Dorf ist der Weg zum Startpunkt markiert durch Schilder wie man auf dem unteren Bild erkennen kann (hoffentlich ^^)



    Bevor man den Kurs fliegt gibt es ein paar Regeln und Anmerkungen die man sich durchlesen muss. Das Buch mit den Regeln ist beim Start zu finden (Die Leiter hoch kommt man dann zur Startplattform). Es wird auch noch Möglichkeiten geben seine Items in eine Kiste zu tun um diese im Falle eines Unfalles nicht zu verlieren.


    Hier die Startplattform und ein Aufbau aller Checkpoints: Ein Bett, welches der Checkpoint ist zum zurĂŒck teleportieren und die Nummer welcher Checkpoint es ist.


    Die Ringe/ Hindernisse sind alle mit Banner versĂ€hen, welche die Reihenfolge bestimmt in der sie durchflogen werden mĂŒssen. Auch gibt es hier und da einen leichteren, grĂŒn markiert, und einen etwas schwereren, rot markierten, bzw. in einem Fall einen lĂ€ngeren Weg


    Der Kurs ist von mir mehrmals getestet und es ist alles machbar- zwar nicht immer ohne Schaden möglich, aber machbar.

    Mein Community Projekt wird ein Elytra Kurs ^^ Durch Ringe und sonstige Hindernisse könnt ihr hier euer Geschick beim fliegen beweisen. Auf der Karte habe ich ganz grob das Gebiet des Kurses markiert


    In Planung ist zurzeit eine große Strecke bei welcher es mehrere Wege mit unterschiedlichen Schwierigkeiten gibt ( diese sind alle farbig markiert sodass man sie gut erkennen kann).


    Etwas was vielleicht auch kommt: „Zeit Rennen“ (Titel ist noch in Arbeit) Im Prinzip bekommt jeder zb 20 Raketen und der der am weitesten gekommen ist hat gewonnen und bekommt auch eine kleine Belohnung. Ist jedoch noch eine unausgereifte Idee.


    Ich nehme gerne Ideen fĂŒr Hindernisse an ^^ es sollte nur in den Stil meines Gebietes passen und sollte natĂŒrlich auch machbar sein ( kann auch ein Unterirdischer Tunnel sein sowas ist schon in Planung)

    Weiteres Mini-Update



    Nachdem ich gerade im Ast Fieber bin, hier ein paar weiter Bilder von Neuerungen im Palast.



    Im oberen Bereich machen ein paar Ritter ein PĂ€uschen und der Koch ist auch fleißig am Arbeiten.



    Manch einer nutzen seine Pause auch um ein Buch zu lesen (sofern er rankommt)



    Aber auch ein Nickerchen ist hier und da einmal erlaubt (bequem schaut es zwar nicht aus aber jedem das seine )








    Aussichtsplatform



    Auch hier sind zwei Neulinge unterwegs. Der eine geht seine Runden wĂ€hrend der zweite sich einen Überblick ĂŒber die große BrĂŒcke und den Großteil des Palastes macht.







    Badehaus



    Auch im Badehaus hat sich etwas getan. An der Rezeption fĂŒr den Hotelbereich wird man nun von der netten Hundedame Mia begrĂŒĂŸt, sie weiß zwar noch nicht so ganz, dass sie nicht nur Badehaus sagen muss und ist auch hier und da ein bisschen tollpatschig aber rund um die Uhr erreichbar. Und in der KĂŒche (mir ist auch jetzt erst aufgefallen wie viele KĂŒchen ich habe) kochen, schimpfen und empfehlen drei fleißige Köche rund um die Uhr.


    Das Land des Drachen



    Lunaryuu brachte dir ein festliches Mahl an den Tisch, den Krug, gefĂŒllt bis zum Rand mit Beerensaft, stellte sie vorsichtig vor den Teller ab. Dann holte sie eine Art Schriftrolle aus einer kleinen Tasche und breitete diese vor dir aus. „Hier eine Karte von Lunecoris. Ich weiß du hast so eine Ă€hnliche schon in der Bibliothek gesehen, aber diese hier ken- kannte nur ich bis jetzt. Ich hab in dieser alles einmal so grob eingezeichnet wo was entstehen soll. Die tĂŒrkise Linie soll die Grenze von Lunecoris darstellen. Das Gelbe ist die Hauptstadt, da befinden wir uns gerade da der Palast dazugehört. Weiters soll eine kleine Stadt noch entstehen, denn was ist denn schon eine Hauptstadt ohne Stadt? Das Lila markierte ist ein kleiner Stadtteil, der schon zur Hauptstadt gehört aber doch etwas Eigenes ist. Keine Ahnung wie es dir beschreiben soll. Aber dort findest du die Farmen und auch die Taverne und das Gemeinschaftshaus, und ja ich habe es umgetauft. Im rot markierten Bereich entsteht ein Dorf, da dies eine alte Karte ist, ist dieses hier noch nicht drauf zu sehen, aber die ersten Bauten stehen schon. Im dunkelblauen Bereich soll eine Handelsstadt entstehen. Geplant sind Bauten wo HĂ€ndler großartige BĂŒcher und ihre Handwerklichen GegenstĂ€nde verkaufen können. Alles was GrĂŒn markiert ist sind die Naturzonen. Diese bleiben so gut wie unberĂŒhrt, vielleicht hier und da ein BlĂŒmchen, ein paar BĂ€ume mehr aber nicht. Diese betreffen hauptsĂ€chlich die Bereiche von Bergspitzen. Und zu guter Letzt: der dunkelrote Bereich. Dieser ist noch nicht ganz eingeplant da es eine zukĂŒnftige Erweiterung sein könnte, wenn dieses Gebiet noch nicht bewohnt ist. Sollte dem so sein wĂŒrde zu einem die Handelsstadt erweitert werden und es wĂŒrde eine weitere Stadt an der Spitze, dort wo der Wald beginnt, entstehen wo unteranderem auch Einwohner weitere GebĂ€ude bauen könnten oder neue Farmen und vieles mehr. Oh, und nimm die Markierungen nicht allzu genau, es soll nur einen groben Überblick geben bzw. fĂŒr mich eine Möglichkeit sein einzuschĂ€tzen, wie groß gewisse Bauten werden können. Mhm? Namen? Aja die StĂ€dtenamen, die hĂ€tte ich fast vergessen. Also die Hauptstadt heißt

    LYÂŽmiluce, das ist ein alter Name in der Drachensprache. In der eurigen wĂŒrde es so viel bedeuten wie „Das Mondschimmerreich“, wobei das nur eine grobe Übersetzung ist, da ihr viele unserer Wörter keine direkte Übersetzung in eurer Sprache haben. Der Stadtteil mit der Taverne und Co. heißt ARÂŽlumigne - „Die Stadt des Zusammentreffens“. Das Dorf wird den Namen einer meiner Ă€lteren BrĂŒder bekommen, Ignesolrum. Ein Dorf geschĂŒtzt durch die Sonne, passend da ja eine Statue von ihm dem Dorf Schutz und Wohlstand brachte. Naja, mehr als nur die Statue allein, aber das erzĂ€hl ich dir ein ander mal. Und der Rest ist noch namenlos, da warte ich, bis etwas errichten worden ist. Jetzt muss ich aber los Reisender, schau dich gerne noch etwas um, den Weg hinaus findest du hoffentlich selbst, ich muss noch wichtige Dinge erledigen. Man sieht sich Reisender“.



    Nachdem Lunaryuu die Karte wieder verstaut hatte, rĂ€umte sie eure Teller und KrĂŒge vom Tisch verabschiedete sie sich noch einmal und machte sich dann auf den Weg. Du schautest dich noch ein wenig um und hast dich selbst noch vor Sonnenuntergang auf den Weg nachhause gemacht.



    Hier die Karte dazu, ist schon ein etwas Ă€lterer Schreenshot daher ist hier nicht alles oben was neu dazu gekommen ist. Sollte dennoch einen groben ĂŒberblick verschaffen wo die Grenzen zu was sind ^^

    Mini-Update


    Hier mal ein kleines Update zu einigen Bereichen des Palastes.


    TrainingsgebĂ€ude außen:

    Neben den Trainingsdummies gibt es jetzt einen Pferdestall, etwas mehr Pflanzen und es wird bereits fleißig geĂŒbt



    Garten:

    Es blĂŒhen jetzt ein paar mehr Blumen und es gibt ein paar Steine mehr um den Teich herum.

    Im Teich blĂŒhen jetzt auch ein paar Lotusblumen.



    SandgÀrten:

    Neu sind die Bambuspflanzen

    Die KirschbÀume haben etwas mehr Textur bekommen durch Concrete Powder

    Das kleine HÀuschen im Bild ist "eingerÀumt"- man kann es aber nicht betreten, soll rein als Zierde dienen




    HauptgebÀude:


    Der Eingangsbereich wurde etwas erweitert. Am Ende der Stiege gibt es jetzt eine Karte vom Gebiet und an den WĂ€nden ein paar Regale mit unterschiedlichen Dingen.


    Der KĂŒchenbereich herbergt jetzt zwei Köche die auch schon fleißig dabei sind etwas auf den Tisch zu zaubern.


    Ein weiteres der HĂ€user auf den DĂ€chern ist auch eingerĂ€umt und dekoriert aber es soll ein Geheimnis sein, daher kein Bild- aber die TĂŒren stehen offen wenn jemand Lust hat zu suchen

    Fortschritte des Drachen



    Lieber Reisender



    Ich hab deinen Brief erhalten und schon alles vorbereitet fĂŒr die nĂ€chste Tour de Lunecoris ^^. Unser Treffpunkt ist im Eingangsbereich des Palastes.


    Gezeichnet Lunaryuu



    „Reisender! Schön dich zu sehen, na haben dir die Bilder, die ich dir geschickt habe, gefallen? Und jetzt kannst du alles in Natura sehen. Also lass uns keine Zeit verschwenden und fangen gleich an es gibt viel zu sehen.



    Unser erster Halt ist die Treppe rauf gleich hier rechts. In den Bildern hab ich dir nur die linke Seite gezeigt aber nun ist die rechte auch fertig. Vorbei an „Ingo Chestholder“ und seinem Freund „Chain Blueflower“
. Was? Mir war langweilig also hab ich den zier Statuen einen Namen gegeben, auch wen diese nicht sehr kreativ sind.




    Egal vergiss es einfach. Auf jeden Fall kommst du am besten und einzigen Palasthund Goro vorbei. Oh und keine Sorge er beißt nicht ganz im Gegenteil er ist ganz lieb, solange man halt nichts böses macht.







    Wenn du dann hier weiter gehst, kommst du in einen Gang wo es einerseits zu einem kleinen Abstellraum mit einem kleinen Zimmer im Oberenteil gibt.



    Und zum Schluss ein Aufenthaltsraum fĂŒr GĂ€ste, Freunde und Besucher. Es gibt einen kleinen Bereich zum Lesen und eine KĂŒche mit nochmals einem Tisch.




    So damit hÀttest du jetzt den Kompletten fertigen Palast gesehen. Wenn du noch Zeit hast könnte ich dir noch etwas zeigen. Na hab ich dich neugierig gemacht? Dann komm setzt dich hier und ich zeige es dir bei einem guten Mahl und einem Beerensaft.

    Update fĂŒr den Reisenden II



    Reisender!


    Wie versprochen hier ein weiters Update, dieses Mal zum HauptgebÀude des Palastes.


    Ich hab dir hinter den Fotos dazu geschrieben was es ist bzw. sein sollte. Alles konnte ich dir nicht als Foto zeigen, gerade der rechte Teil des Palastes ist leichter dir in Person zu zeigen als mit Bildern, daher komm gerne jederzeit vorbei und ich zeig dir alles. Oh, und wie schon bei meinem Brief davor gilt hier auch, es ist soweit alles fertig, sollte in Zukunft mir was ins Auge springen kann es sein das da etwas umgebaut wird. Nun hab ich dich aber genug aufgehalten, viel Spaß beim Bilder anschauen


    Gezeichnet Lunaryuu




    Eingangsbereich



    Aufgang zum ersten Stock (nach der großen Treppe links)



    Erster Stock mit mehreren Tischen und einem großen Tisch


    Aufgang in den zweiten Stock




    Zweiter Stock mit Lift nach oben




    Erster und einziger Halt: ein Mini-Museum





    Aussichtsplattform ganz oben und einem kleinen Überblick ĂŒber die ganze Palastanlage im Mondschein



    Update fĂŒr den Reisenden I


    Reisender...


    Ich weiß ich hab mich damals nicht richtig verabschiedet in der Bibliothek und keine Sorge ich bin dir null böse oder so. Aber anderes Thema. Ich möchte dich durch diesen Brief auf dem laufenden halten und dir ein Update zu meinem Palast zeigen (ich nehm jetzt einfach an das du weißt was ich meine, immerhin hast du das andere Buch ja gelesen. Sonst siehst du es dann bei den dabei liegenden Fotos eh).


    Also erster Punkt: Das TrainingsgebĂ€ude ist jetzt nicht nur außen fertig, sondern auch innen drinnen. Es gibt jetzt die angesprochenen Betten und einige Tische zum Ausruhen. Oh, und ein kleines Geheimnis gibt es auch noch.



    Punkt zwei: Das Badehaus hat jetzt zwei schöne KirschbĂ€ume in den anliegenden GĂ€rten stehen UND die Inneneinrichtung ist soweit fertig. Soweit auch nur deshalb, weil ich mich sehr gut kenn, wenn ich was sehe das mir gefĂ€llt und es wĂŒrde da drinnen wo rein passen kommt es da hin. Daher wundere dich nicht, wenn es mal zu Renovierungen kommt.



    Oh, und ich arbeite gerade an dem HauptgebÀude, das dauert aber noch.


    Du bekommst spĂ€testens, wenn ich da weiter gebastelt hab wieder einen Brief mit vielen großartigen Bildern.



    Gezeichnet Lunaryuu


    TrainingsgebÀude innen


    Badehaus außen


    Eingangsbereich und

    Aufgang zu den Zimmern ĂŒber die Treppe


    Speisebereich und KĂŒche


    TagesgÀste bitte einmal hier entlang


    Und angekommen


    Oberer Bereich mit Zimmern und einer Leseecke


    Überblick ĂŒber den Badebereich fĂŒr jene mit Zimmer und fĂŒr besondere AnlĂ€sse

    Alleinige Erkundung


    So schnell wie Lunaryuu dich begrĂŒĂŸte so schnell war sie auch wieder verschwunden. Da warst du nun, allein in der Bibliothek von Lunecoris. Die BĂŒcherregale ragten bis zur Decke hinauf und auf den Tischen waren vereinzelte BĂŒcher zu sehen. Durch die Kerzen konnten diese auch problemlos gelesen werden. Und so stöberst du ein wenig durch die Reihen von BĂŒchern. In einem von diesem stachen dir zwei BĂŒcher besonders ins Auge. Vorsichtig zupfst du diese aus der obersten Reihe heraus und nahmst an dem großen Tisch im unteren Teil Platz. Im Kerzenschein blĂ€tterst du die leeren Seiten des ersten Buches durch und erst auf den letzteren Seiten war etwas geschrieben.


    In einer fast unleserlichen Schrift konntest du folgendes entziffern:


    MEMOS


    -Farm ???? Tiere -> fertig


    -Ding ??? großen BrĂŒcke ?? Palast ???


    -Palast Außenmauer fertig


    -SteingÀrten erweitern?


    -Trainingsgeb??? einrichten -> erledigt


    -Badehaus und Zim??? -> so halb ???, kleiner Badebereich fehlt ?? ganz weglassen?


    - HauptgebÀude einrichten -> in Arbeit; Eingang fast ??? fehlt


    - Dorf Anfang



    GrĂŒbelnd was die restlichen Zeichen sein könnten lagst du dieses Buch zuerst einmal auf die Seite. Im zweiten Buch versprachst du dir mehr, es war dicker als das Erste und auch schöner gebunden. Doch als du den verzierte BĂŒcherdeckel abnahmst und die erste geschriebene Seite sahst, warst du noch mehr verwundert als davor. In einer unbekannten Sprache standen reih um Wörter? So sicher warst du dir gar nicht. Obwohl du nichts verstehen konntest, blĂ€tterst du weiter. Und bei all diesem BlĂ€ttern verflog die Zeit wie im Fluge. Du saßt so lange dort, dass Lunaryuu wieder zurĂŒckkam. Verwundert dich hier aufzufinden kam sie nĂ€her an den Tisch und musste ein wenig schmunzeln, wie sie sah welches Buch du da in der Hand hattest. „Na kannst du es lesen?“, fragte sie in einem sarkastischen Ton. „Nun es wĂŒrde mich wundern, wenn du es könntest, ich habs nĂ€mlich in meiner Drachensprache geschrieben. Tja ich muss mich noch an eure Schrift gewöhnen da war es einfacher in etwas bekanntem zu schreiben. Ich kann dir gerne beibringen, wie du das alles liest
 oder ich sag dir einfach was da steht geschrieben. Und bedenke, ich verkĂŒrz dir den Zusammenhang jetzt. FlĂŒgel“, Lunaryuu hielt kurz inne, um zu sehen, ob du verstĂŒndest um was es geht.


    „Also hör mal ich hab mir jetzt eigentlich mehr erwartet aber naja. Erinnerst du dich noch als ich sagte meine FlĂŒgel funktionieren nicht mehr? Ich habe in einer alten Ruine ein Buch gefunden, das von einem Drachen sprach. Also machte ich mich auf, um diesen zu finden. In einer eisigen Tundra, in einem kleinen verschneiten Dorf, bekam ich die Info das es einst Alte gab die in das sogenannte „END“ gingen und jene die zurĂŒck kamen sprachen von einem Drachen. GlĂŒcklicherweise wussten die Dorfbewohner auch wo das Portal, das die Alten benutzen, zu finden war. Und so gelang in das End. Und tatsĂ€chlich gab es dort einen Drachen. Auch wenn sie zuerst ein wenig aggressiv war, so verstand sie schnell das ich ihres gleich bin. Anmutig lies sie sich neben mir zu Boden und begann mit mir zu reden. Wir besprachen viel und ich lernte einiges ĂŒber sie und andersrum sie ĂŒber mich. Ich sagte ihr auch das meine FlĂŒgel nach meinem erwachen nicht mehr benutzbar waren. Ich konnte sie flattern lassen aber fliegen war mit ihnen ausgeschlossen. Sie blickte nachdenkend an einem der TĂŒrme hinauf, zu einer Art Kristall und sie sprach: Ich werde dir helfen, aber zuerst musst du mir beweisen, dass du meiner Gabe wĂŒrdig bist. Nimm Schwert und Bogen und erst wenn ich zu Boden gehe, wirst du in die LĂŒfte steigen. Habe keine Angst Drache des Mondes, der Fluch der auf mir lastet wird mich wieder beleben so lange es einer will;


    Nie hĂ€tte ich mir ertrĂ€umen lassen das ich einen anderen Drachen töten wĂŒrde, doch
“, ihre Stimme klang trauriger als zuvor. Lunaryuu fasste sich zusammen und sprach weiter:“ Ich wusste ihr tot wĂ€re eine Erlösung, also tat ich wie sie sagte und nach einem langen und harten Kampf fiel sie. Mit ihrer letzten Kraft wies sie mir an zu sich zu kommen und das ich mich umdrehen solle. Ihre kalte große Schnauze berĂŒhrte meine FlĂŒgel und ich spĂŒrte eine bekannte Kraft in mir. In einem Satz war ich in der Luft und blickte in die Ferne. Nach meinem Moment der Freude schoss ich panisch auf den Boden zurĂŒck, dort wo Sie lag. Sie lĂ€chelte mir zu und verschwand dann, als hĂ€tte sie sich aufgelöst. Ich wusste zwar das dies passieren wĂŒrde dennoch schmerzte es, einer meiner zu verlieren und auch noch durch meine eigene Hand
. Tja und so hab ich nun meine FlĂŒgel wieder. Sie erleichtern mir das Bewegen innerhalb meines Gebietes um einiges, auch wenn ich immer ein schlechtes gewissen habe wegen ihr.“ Lunaryuu verstummte. Um aus dieser seltsamen Stille zu entkommen, sprachst du ihr Mut zu und meintest, dass es der Drache diese Tat nicht gemacht hĂ€tte, wenn sie es nicht wollte. Du verabschiedest dich von ihr und ohne ein Wort zu sagen winkte Luna dir zum Abschied nach.





    Editors Note: Keine Ahnung, ob es in Ordnung geht das End mit in die eigene Story zu packen, aber ich habe es einfach mal gemacht. Nein aber Spaß bei Seite, sollte es in irgendeiner Weise nicht passen lasst es mich wissen dann Ă€ndere ich das einfach.