Lunaris - Das Herrschaftsgebiet der Wirrelfen

  • Lunaris

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    Die Entstehungsgeschichte von Lunaris:

    Einst lebte das Volk der Wirrelfen auf Mirum, einer Welt zwischen den Dimensionen. Mirum war voller Gefahren, die der Hitze der des Bösen entsprang. Das einst so friedfertige Volk der Piglins infizierte sich mit dem Bösen und verbündete sich mit aller Art Monster. Die Wirrelfen besaßen eine Machtquelle, die alle für sich beanspruchen wollten, die Macht der Unsterblichkeit. Es gab einen Baum, der so alt war, wie die Zeit selbst. Im Kern der Wurzeln des Baumes, war eine kleiner See indem die Seele des Ursprungs lebte. Die damaligen Herrscher der Wirrelfen trugen die große Aufgabe mit sich, diese Seele zu schützen, versagten aber beim Endloskrieg. Eine Wirrelfe nach der anderen fiel dem Krieg zum Opfer, so dass die Übrigen ihre letzte Hoffnung im Glauben an, der Gunst ihrer Gottheit, Navari festhielten.

        

    Diese launische Gottheit, erfreute ich an dem Leid der Wirrelfen, wirkte schlussendlich jedoch ein Wunder, um dir Wirrelfen vor der Ausrottung zu bewahren. Die Seele des Ursprungs verschwand, während des Wunders. Navari verlangte von den ersten Herrschern der Wirrelfen, dass sie ihre Unsterblichkeit, durch Opferung ihres Blutes und Ihrer Knochen zum Neumond am Altar dar Gottheit aufgaben. So erschuf das erste Herrschaftspaar mit Hilfe der Gottheit ein Orb, welches ihnen den Weg in eine neue Dimension öffnete. Eine Handvoll Wirrelfen konnten durch das Orb reisen, welches sich mit dem Tod des Königspaares wieder schloss.


    Die letzten Wirrelfen wurden in der neuen Dimension unvorhersehbar verstreut. Die einzige Wirrelfen, die nicht vom Erdboden verschluckt schien, hört auf den Namen Venexia.
    Venexia erreichte die neue Dimension mit einem stechenden Kopfschmerz und einer verschwommenen Sicht. Alle Farben waren so bunt und ganz anders als in Mirum. Sie sah sich nach ihren Gefährten um, schrie aus Leibeskräften nach Ihnen, jedoch bekam sie keine Antwort. Sie erinnerte sich an die letzen Worte ihrer Königin, dass die einen Samen des Ursprungbaumes mit in die neue Welt nehmen und dort anpflanzen müsse, so dass die Chance bestehe eine neue Seele des Ursprunges zu erschaffen. Venexias Überlebenswille ist seitdem an diese eine Aufgabe gebunden. Sie zog los um den Perfekten Platz zu finden und hoffte auch Ihre Gefährten dabei wiederzusehen.


    Im nördlichen Teil der neuen Diemension, die sich Northdeer nennt, fand sie eine perfekte Stelle und grub den Samen des Urbaumes ein. Sie beschloss sich das Gebiet zu eigen zu machen und taufte es Lunaris. Sie wollte niemals das Mondritual von Navari vergessen, welches so viel Leid und Glück in Einem bescherte.

      

    … Fortsetzung folgt ...



  • Nexi

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  • Der Aufbau von Lunaris:


    Die Umwandlung der Flora und Fauna geht stetig voran. So wurden alle Bäume in Lunaris, durch die Hilfe Vieler, gerodet. Außerdem wurden die nördlichen Strände verwandelt und der Pilzboden breitet sich langsam über das gesamte Reich aus. Venexia ist die Grenzen abgewandert und hat Ihren Anspruch markiert.


    Außerdem widmete sich Venexia ihren ersten Verbündeten und ging auch Allianzen mit anderen Reichen ein. Sehr bald ergab es sich, dass einer dieser Verbündeten in Lunaris sesshaft werden wollte. Das war der erste Bewohner von Lunaris, welcher sich als eine große Unterstützung herausstellte. Er brachte benötigte Baumaterialien heran und kümmerte sich um die Nahrungsquellen.


    Danach wurde der Bau des Schlosses begonnen, der bis jetzt anhält. Der Baum im Inneren des Schlosses ist der Einzige, der bestehen bleiben durfte. Denn dieser Baum besitzt magische Eigenschaften, die erkundet werden wollen. Der Thronsaal ist fertiggestellt und der Bau des Ballsaals fast vollendet. Dadurch hatte Venexia sich bei den Fürsten vorgeschlagen, damit ihr Einfluss wachsen kann.


    Nun da sie zur Fürstin ernannt wurde und ganz Northdeer der Zeremonie innewohnte, ergab sich die Situation Gesetze und Regeln für Lunaris zu bestimmen, damit das Reich nicht in Chaos verfällt. Sie betete zu jedem Neumond zu Navari und bekam Eingebungen, die sie auf ihren Weg leiten sollten.


    … Fortsetzung folgt ...

  • Lunaris – Gesetze

    Jeder der das Fürstentum Lunaris betritt, stimmt automatisch den Gesetzen und Regeln zu.
    Außerdem hat er, bei Nichtachtung dieser, die Bestrafung hinzunehmen, die von der Fürstin oder ihres Richtmeisters ausgeführt wird.

    Gesetze:

    1. Was die Fürstin oder einer Ihrer Vertrauten anweisen, wird Folge geleistet!
    2. Der Aufenthalt in Lunaris wird mit einer Antiken- Schrott-Scherbe/Feder von Ikarus bezahlt.
      (Dies gilt für jede Art der Teleportation nach Lunaris, die Dauer des Aufenthalts spielt keine Rolle;
      ausgenommen hiervon ist die Einladung der Fürstin oder eins Vertrauten; Nur eine Bezahlung, pro Tag und Spieler)
    3. Spieler von der Backlist der Fürstin sind, innerhalb der Grenzen von Lunaris, vogelfrei und bekommen ihre Items nicht erstattet.
    4. In Lunaris ist es nicht gestattet folgende Gegenstände zu benutzen:
      • Eimer Wasser/Lava
      • Spitzhacken
      • Äxte
      • Schaufeln
    5. Alle Veränderungen, die der Fürstin missfallen werden ohne Ersatz abgerissen.
    6. Regel Nr. 6 der normalen Serverregeln wird in Lunaris außer Kraft gesetzt.

    Regeln:

    Bauen:

    1. Jegliche Veränderung des Bodengrundes bedarf einer Zustimmung der Fürstin!
    2. Der Baustil in Lunaris ist mit der Fürstin abzustimmen.


    Bewohner:

    1. Um ein Bewohner von Lunaris zu werden, muss man sich bei der Fürstin registrieren lassen.
    2. Neue Bewohner von Lunaris bekommen ein Haus/Baugrundstück zugewiesen.
    3. Die wöchentlichen Abgaben der Bewohner von Lunaris betragen (jeweils 1 Stack):
      [oder Wahlweise insgesamt 6 Stacks von einem der Genannten Materialien]
      • Blackstone, jeglicher Art
      • Wirr-Nezel
      • Wirrstiel
      • Kohle-Blöcke
      • Sand
      • Kies


    1. Alle Bewohner Lunaris, dürfen jegliche Farmen uneingeschränkt in Lunaris verwenden.

    Religion:

    1. Zu jedem Neumond haben sich alle Bewohner und Besucher von Lunaris am Tempel zu versammeln um das Mondritual durchzuführen.
      (Dabei wird ein ausgewählter Spieler geopfert, seine Werkzeuge, Waffen und Rüstung werden nach dem Opfer dem Grab beigelegt und können vom Geopfertem abgeholt werden Sollte kein Bewohner/ Besucher anwesend sein, dann wird auf einen zufälligen Nomaden zurückgegriffen)
      -> dies geschieht erst nach Vollendigung des Tempels)


    Sonstige:

    1. Die Nutzung der öffentlichen Handelshalle ist allen Spielern ab dem Rang „Knappen“ gestattet.
    2. Belästigung/Angriffe der Vertrauten der Fürstin werden mit einer Tages-Verbannung aus Lunaris bestraft.
    3. Vertraute von Lunaris können jederzeit ernannt oder aberkannt werden.
    4. Alle

  • Die Baupläne von Lunaris:

    Es hat sich herausgestellt, dass Venexia große Pläne in Lunaris anstrebt, wobei diese in mehrere Projekte unterteilt werden. Die Karte des Herrschaftsgebietes zeigt die Einzelnen Projekte, die nach einander erfüllt werden. Natürlich Hat das Schloss die oberste Priorität, gefolgt von der gesamten Verwandlung der Flora und Fauna. Danach werden die einzelnen Projekte angegangen.
    Venexia hatte sich auch überlegt, dass Lunaris ein Herrschaftsgebiet ohne Grenzmauern sein soll.


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    Projekte:

    1: Das Schloss von Venexia mit Garten

    2: Drachenberg mit Opferplatz

    3: Der Baum der Seelen (neu gepflanzte Ursprungsbaum)

    4: Chemflix´ Herrenhaus, Farmland & Gefängnis-Insel

    5: Allianz-Stadt (inkl. Gildenhaus, Navarie´s-Tempel, Handelsplatz, Bibliothek)

    6: Lunaris-Hafenstadt (inkl. Museum, Rumeshalle, Navari-Denkmal, Kneipen &Schiffen)

    7: Lunaris-Straßensysteme und Brücken

    8: Magierturm im Wirr-Pilzwald & Geheimnisse

    9: Tempel der Geheimnisse um Lunaris

    10: Wirrwald

  • Die Drachen-Feste:

    Als Venexia das Meer im Norden von Lunaris erkundete, fand sie einen mysteriösen Wassertempel. Sie bezwang mit Gleichgesinnten die Bestien des Meeres, die in jenem Tempel lebten, und beanspruchte den Schatz. Um diesen vor den Augen Fremder zu verstecken, beauftragte sie einen Wolf, der von sich behauptete ein Meister der Baukunst zu sein. Ihr Auftrag lautete, dass er Ihr einen Turm auf einer kleinen Insel bauen sollte, damit sie mit ihrem Drachen jederzeit dorthin fliegen konnte. Sie gab diesem Turm den Namen "Drachen-Feste".


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  • Woran erkennt man Wirrelfen?

    Ein Wirrelf erkennt man an langen, spitzen Ohren. Außerdem haben alle Wirrelfen lila farbene Augen, was daraus resultiert, dass sie damit Seelen anderer Lebewesen erkennen und einschätzen können, wie stark die jeweilige Seele ist. Das hilft Ihnen die richtigen Opfer für Navari (ihren Gott) auszuwählen. Je stärker das Seelenopfer ist, desto wohl gesonnener ist Navari, gegenüber den Wirrelfen.

    Man findet Wirrelfen vor allem im Wirrwald und auch sonst überall wo es viel cyanfarbene Wiesen, pilzige Bäume und türkises Wasser gibt. Wenn du einem Wirrelf begegnest, dann kannst du dich bei ihm mit türkis orangen Pilzen einschmeicheln. Wirrelfen sind friedfertig und handelsfreudig, nehmen aber am liebsten Schenkungen an. Ein Wirrelf ist stolz und Beleidigungen sind dein Tod. Wirrelfen sind sehr kreativ, was die Möglichkeiten einer Bestrafung angeht, jedoch geht es dir besser, wenn du sie als Freund hast. Als Verbündete verteidigen Sie dich mit ihrem Bogen, was die beste Kampfkunst der Wirrelfen ist.

    Sind Wirrelfen betrunken, oder auf sonst irgendeinen Trip, dann sind sie meist in sadistischer Schabernack- Laune, also renn so schnell du kannst. Einige von den weiseren Wirrelfen können dunkle Mächte von Navari kontrollieren. Dann wird es besonders spannend, nicht selten kommt es dann zum Massenmord. Daher nehmen sich andere Wesen meist in acht, wenn sie einen trunkenen Wirrelf sehen.