Statera - Die lange Reise eines Heldens

  • Hey, das ist jetzt ein Komplet neuer Beitrag, da ich Kuri drum gebet habe den alten zu Löschen um jetzt nochmal alles übersichtlicher zu machen. Also eine kleine Gliederung, als erstes werde ich meine Story hochladen, um da aber einen ungestörten lese Fluss zu gewährleisten werde ich die neuen Teile an die alten dran hängen. Dann kommt zwar keine Benachrichtig, das kann man j aber auch umgehen. Danach werde ich mein Großprojekt vorstellen und da gilt auch das gleiche wie bei meiner Story. Also lange rede kurzer Sinn, euch viel Spaß beim lesen und immer mal wieder reinschauen lohnt sich ^^



    𝕸𝖎𝖙 𝖋𝖗𝖊𝖚𝖓𝖉𝖑𝖎𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕲𝖗𝖚𝖊ß𝖊𝖓 𝕹𝖎𝖐𝖑𝖆𝖘

  • „Mein Körper… warum Schmerzt alles?“


    Waren seine ersten Gedanken.


    „Woher kommt das Licht? …Bin ich tot?“


    Im gleichen Moment, rissen zwei Wachen die Türen auf und stürmten in das Zimmer.


    Trotz der hektischen Stimmung spricht keiner ein Wort, weder die Wachen noch er


    Um die Stille zu brechen und um überhaupt verstehen zu können was passiert, fragt er:


    “Wer seid ihr? Wo bin ich? Warum bin ich hier?... Wer bin ich?“



    Zunächst antwortet keiner. Die Wachen zögern und die Stille liegt schwer im Raum.


    Die eine Wache spricht: „Keine Sorge, du bist in Sicherheit. Du bist in dem Königspalast. Wir sind die Heiler und Wächter dieses Distrikts. Wer du aber bist, können wir dir leider nicht beantworten.“



    „Wie bin ich hierher gekommen?“


    Fragt er zögerlich


    „Unsere Soldaten haben dich an der Grenze zum verbotenen Land gefunden…. Vor genau 50 Jahren.“


    Die Stille kehrt zurück.


    Unschlüssig wie er die Information verarbeiten soll, wird er von einer lauten Stimme vor den Türen des Raumes, aus seinen Gedanken gerissen.



    „Aus dem Weg, Ich muss mit ihm reden!“


    Die Person betrat den Raum, die Wachen fuhren zusammen, stellten sich auf und verneigten sich vor dem Mann.


    Er stellte sich vor: “Mein Name ist Ramposer der III. Ich bin der König dieses Landes. „


    Der Heiler ergriff vorsichtig das Wort:


    „Mein König, er kann sich an nichts errinern.“


    Ramposer erwiedert:


    „Verstehe… Ich bedanke mich für eure Jahrelange Arbeit und für die Pflege dieses Mannes.


    Ihr könnt zur Ruhe kommen, ich möchte allein mit ihm sprechen. “


    Die Heiler verließen ohne weiteren Kommentar den Raum.


    Wieder einmal schien die Stille übermächtig, der König schier fassungslos, ähnlich in Gedanken wie


    Der Mann der sich langsam aber sicher überwindet seine drückendste Frage zu stellen.


    „Was ist passiert?



    Der König antwortete:


    „Höre mir jetzt gut zu und versuche zu verstehen,


    Du wurdest von meinen Soldaten an der Grenze zum Verbotenen Land gefunden.


    Dieses Land gilt seit dem Machtkampf zweier Prinzen, als unzugängliches Brach.


    Als mein Vater der Bevölkerung Hilfe sendete.


    Warst du der einzige überlebende.


    Das einzige was du bei dir trugst war eine schwarze Kutte, die mit Gold verziert war und 2 Klingen. Die Klingen sind von der höchsten Qualität.


    Wir gaben unseren Schmieden den Auftrag ein Replika anzufertigen, diese scheiterten jedoch kläglich.“



    Der Mann hörte aufmerksam zu, schien jedoch weiterhin seine Geschichte zum ersten Mal zu hören.



    Der König führt fort:


    „Mein Vater, war seiner Zeit eine der mächtigsten Herrscher dieser Lande. In diesem Wissen möchte ich dir einen Brief geben, ich schwor ihm, sollte dein Erwachen nach seinem Ableben sein, dass ich ihn dir überreiche.“


    Der König überreicht ihm einen staubigen mit Goldstanzen dekorierten Briefumschlag.



    „Es war seine Bitte ihn dich allein lesen zu lassen, er schien mehr über dich zu wissen als wir es tun.


    Ich möchte meinem Vater Ehre tun und seine Bitte erfüllen.


    Solltest du fertig sein, bitte ich dich, dich erneut von unseren Heilern begutachten zu lassen


    und bei einem gemeinsamen Abendessen möglicherweise ein paar der tausenden Fragen zu besprechen die uns beiden so pressend auf den Lippen liegen.“




    Sprach der König.


    Mit diesen Worten lies er den Mann allein mit dem Briefumschlag.



    Er hielt den Brief in seiner Hand. Er hoffte der Brief würde seine Situation und Geschichte ausführlich genug beschreiben, damit er sich möglicherweise wieder erinnern könne.


    Oder zumindest ein paar Antworten liefert.


    Er griff nach dem Goldsiegel und zerbrach es.


    Mit zitternder Hand hielt er 2 vollbeschriebene Blätter vor sich.


    Die Tinte war leicht verblasst, jedoch noch gut leserlich. Er begann zu lesen…



    Als er fertig war liefen ihm die Tränen. Seine Fragen waren verschwunden und zurück blieb Wissen. Er wusste jedoch was er zu tun hatte.


    Obgleich ihm klar war welches Leid ihn erwarten könnte, wusste er, dass er diesen Weg gehen musste. Er wusste wofür!


    Nach wenigen Stunden wurden die Heiler unruhig und entschieden sich nach dem Mann zu schauen.


    Die aufgefangene Kutte, war weg.


    Ebenso die zwei Klingen.


    Zurück blieb nur der Abdruck, welche seine Rüstung im Staub der Zeit hinterließ.


    Seine Geschichte beginnt.





    TEIL 2




    Ein ein alter Mann saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer.


    Es war dunkel geworden.


    Die Bäume um sie herum warfen schaurige Schatten und das Feuer knackte und knisterte, während die Flammen in den Himmel züngelten.



    Der alte Mann schaute nachdenklich in die Flammen.



    „Das Flammenlicht und die Dunkelheit, sind wie die zwei Wölfe,


    die in unseren Herzen wohnen.“



    Fragend schaute ihn sein Enkel an.


    Nach einer Zeit des Schweigens begann der Großvater seinem Enkel


    eine Geschichte zu erzählen.



    „Der eine, – der Schwarze Wolf ist böse.


    Er arbeitet mit Angst, Ärger, Sorgen, Schuld, Lügen, Unterdrückung, Vorurteile, Eifersucht, Neid, Gier, Überheblichkeit, Arroganz, Feindschaft und Hass.


    Er ist rachsüchtig, aggressiv und grausam.



    Der andere, – der Weiße Wolf ist gut.


    Er nutzt Zuneigung, Vertrauen, Aufrichtigkeit, Offenheit, Liebe, Wohlwollen, Güte, Verständnis, Mitgefühl, Freundschaft, Frieden, Rücksicht, Gelassenheit, Hoffnung, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Wahrheit und Freude.


    Dieser Wolf ist liebevoll, sanft und mitfühlend.



    In jedem von uns lebt ein Weißer und ein Schwarzer Wolf.


    Zwischen beiden Wölfen findet ein immerwährender Kampf statt.“



    Der Enkel betrachtete nachdenklich die Flammen des lodernden Feuers.


    Er dachte über die Worte seines Opas nach.


    Nach einer Weile frage er:


    „Sag Opa, welcher der Wölfe gewinnt den Kampf?“



    Plötzlich wurde alles schwarz. Der Enkel fand sich in seinem Bett wieder, welches er gestern in einem Gasthaus bezog. Er schaute sich um und beruhigte sich wieder. Wären er seine Atmung wieder unter Kontrolle bekam, schienen seine Gedanken unkontrollierbar.



    Mit dem brummenden Kopf zog er sich seine schwarze Kutte an. Die Kutte hatte die letzten Tage sehr gelitten, das war dem Träger relativegal. Immerhin versteckte er sich nun seit über einer Woche vor dem Königshaus und den Soldaten, die ihn seit seiner Flucht vom Krankenhaus suchten.



    Die zwei Schwertpolster spannte er sich wie üblich kreuzweise auf den Rücken. Er griff das schwarze Schwert, mit seiner rechten Hand hielt er das Schwert vor seinen Körper und betrachtete es. Seine linke Hand wanderte von der Spitze der Klinge zur Parierstange. Seine Hand fuhr über die Verzierungen des Griffes und blieb bei dem Kopf Einens Wolfes Stehen.




    Nun griff er mit der Linken Hand die weiße Klinge, sie war ein fast perfektes Abbild der anderen Klinge. Es bestanden lediglich 2 unterschiede. Der erste äußert sich in der Farbe. Der zweite macht es aber erst besonders, es ist die Atmosphäre. Die schwarze Klinge strahlt eine kühle, gefährliche fast schon eine tödliche Atmosphäre aus. Die weiße Klinge hat strahlt aber eine warme, angenehme, friedvolle Atmosphäre aus.




    Er beobachtete beide und blieb mit seinem Blick wieder bei den Wolfsköpfen hängen. Er dachte wieder an die Geschichte, an die letzte Frage. Die Antwort hat er auch erst kurz vor seinem Koma gefunden. Die Antwort war simpel. Aber Zeit darüber nachzudenken hatte er nicht mehr. Er hörte Soldaten die im Gasthaus drinnen waren. Er hat durch die ganzen Gedanken seine Umwelt vernachlässigt.



    Die Tür wurde aufgerissen, eine Patrologie aus Soldaten stand da. Sie fanden nur ein leeres Zimmer da. Ganz leer war es auch nicht. Auf dem Nachtisch lag ein Brief, mit dem Königlichen Siegel. Die Soldaten fragten sich woher der gesuchte an so einen Brief kam. Hat er ihn geklaut oder hatte der König im wirklich ein Brief geschrieben.



    So griffen sie den Brief und haben ihn gelesen. Sie hielten den Text für absurd, lächerlich, nah zu wahnhaft. So machten die Soldaten sich lustig darüber das der ehemalige König das geschrieben haben soll, sie machten sich über das Verbotene Land und den angeblich „wahren Grund“ für den Untergang lustig, sie machten sich über die ehemalige Königs Familie des verbotenen Landes lustig. Das was sie aber am meisten Amüsierte war das in dem Brief von zwei Schwertern gesprochen wurde, die angeblich die Geschenke zweier Gottheiten sein soll. Damit machten die Soldaten sich auf den weg zu ihrem Lager. Ohne zu wissen wie gefährlich ihr Wissen und der Brief ist.



    Das er den Brief im Gasthaus vergessen hatte merkte er zu spät, er drehte zwar um. Aber die Soldaten waren weg. Er rannte den Soldaten hinterher, aber nicht um den Brief zubekommen oder das Wissen auszulöschen. Nein, er musste sie jetzt vor der Gefahr beschützen, in die sich die Soldaten begaben.




    Fortsetzung folgt.



    𝕸𝖎𝖙 𝖋𝖗𝖊𝖚𝖓𝖉𝖑𝖎𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕲𝖗𝖚𝖊ß𝖊𝖓 𝕹𝖎𝖐𝖑𝖆𝖘

  • Mein Großprojekt ist ein Tempel


    In der Mitte steht der Haupttempel. Die Vier Tempel außerhalb sind unterteilt in zwei Gehege für meine Tiere, eins als kleines Lager und das letzte für Villiger. Am Rand die freien Flächen werden durch kleine Tempel besetzt die Dorfbewohner, Tiere, Pflanzen und kleine Farmen beherbergen werden



    𝕸𝖎𝖙 𝖋𝖗𝖊𝖚𝖓𝖉𝖑𝖎𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕲𝖗𝖚𝖊ß𝖊𝖓 𝕹𝖎𝖐𝖑𝖆𝖘

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