• Die Anfänge des Monddrachen im Norden


    In den verschneiten Bergen von Northdeer siedelte sich ein kleines Drachenkind, gerade mal 121 Jahre alt, an. Lunaryuu, so der Name des einst so mächtigen Monddrachen.


    Reisender komm und hör die Geschichte der Beschützerin und ihrem Neuanfang zu.


    Um die Geschichte zu beginnen müssen wir in eine andere Welt blicken, in ein kleines Dorf ohne Namen. Ein prächtiges Dorf umgeben von riesigen Bäumen und mächtigen Flüssen. Die Einwohner dort waren die Mondelfen. Auf ewig schon waren Elfen und Menschen im Krieg und auch dieses Dorf konnte keinen Frieden mit der Benachbarten Menschen Stadt schließen. In einer klaren Vollmondnacht drohte das Dorf zu fallen und die Menschen waren kurz davor die Mondelfen zu vernichten. Im Schein des Mondes, als all die Hoffnung verloren schien, kam eine Gestalt den Elfen zu Hilfe. Mit den mächtigen goldleuchtenden Flügeln umhüllte der Drache alle Mondelfen und brachte sie in das zerstörte Dorf. Es errichtete eine Barriere um das was noch übrig war und mithilfe der Elfen bauten sie gemeinsam das Dorf Stück für Stück wieder auf. Jahrzehnte ja sogar Jahrtausende lebten die Mondelfen und ihr Beschützter Drache, welchem sie den Namen Lunaryuu gaben, in Frieden in ihrem Dorf. Doch jede Geschichte hat sein Ende. Nach und nach starben die Mondelfen im Schlaf, auf das sie ihren verdienten Frieden nach all den Jahren bekamen. Zurück blieb nur Lunaryuu. Einsam lebte der Drache einige Jahre weiter in dem nun stillen Dorf, bis auch sie die Augen zum letzten Mal schließ. Und obwohl dies das Ende war so fängt die eigentliche Geschichte erst an.

    Der beginn ihrer neuen Geschichte. Sie öffnete die Augen und fand sich in einer fast Menschlichen Gestalt in Northdeer wieder. Ihre golden Hörner und prächtigen Flügel blieben ihr erhalten, auch wenn sie ihre Flügel nicht nutzen konnte. Ihre Erinnerungen waren verzerrt und sie wusste weder wie sie hierherkam noch wieso. Aber an die schöne Zeit mit den Mondelfen konnte sie sich noch erinnern. Die Bewohner Northdeers nahmen sie freundlichst auf und erklärten ihr, dass sie ein eigenes Dorf bauen könnte, wenn sie denn möchte. Ein neues eigenes Dorf, ein neuer Anfang. Wieder ganz von vorne anfangen? Alleine ohne Hilfe? Viele Fragen gingen ihr durch den Kopf und doch ging sie in die Berge ohne zu zögern, als hätte sie jemand geleitet.

    Und so begann die Geschichte des Halbdrachen Lunaryuu in Northdeer. Na hast du Lust bekommen mehr zu erfahren? Dann bleib gespannt was die Zeit noch bringen wird und hör dem Geschichtenerzähler weiter zu.

  • Da wirst du dich mit Nexi nochmal zusammensetzen müssen...

    Worauf Chem hinaus will. Lunaryuu ist fast gleich mit nexis Projekt lunaris.


    Sollte nexi Anstoß daran Nehmen sind wir gern bereit zu helfen einen neuen Name zu finden ^^


    Allerdings hat nexi auch schon ein gefällt mir hinterlassen, also denke ich nicht, dass sie ein Problem mit dem name hat ;)

  • Aller Anfang birgt Überraschungen

    Kommt und setzt euch, die die ihr mehr von Lunaryuu und ihrem Neuanfang in Northdeer hören wollt. Das gilt auch für dich Reisender komm, nimm Platz und lausche meiner Erzählung.


    Beendete haben wir unsere Geschichte dort wo Lunaryuu gerade auf den Weg war in eines der vielen Gebirge von Northdeer. Einige Tage und Nächte ging sie ununterbrochen. Vorbei kam sie an vielen Gebieten von Fremden, welche sie umging sodass sie keine Gesetzte brechen würde. Und endlich, nach all der Zeit gelang sie an den Ort den sie wollte. Unter einem Berg von dem ein kleiner Wasserfall herunter brauste schlug sie ihr Lager auf. Da die Nacht abermals einbrach baute sie eine rasche Behausung. Sobald die Sonne aufging zog sie los um mehr Ressourcen zu sammeln, etwas was ihr ganz fremd war, da sie in ihrer anderen Welt die meisten Sachen von den Elfen bekommen hat. Nichts desto trotz gewöhnte sie sich schnell an das Sammeln und fand Spaß daran. Zurück bei ihrem Haus fand sie Schweine und Kühe vor und baute diesen ein kleines Zuhause. Zeit verstrich in den Bergen und neben dem rasch erbauten Gebäude entstand ein riesiger Turm, das neue Zuhause von Lunaryuu. Auch die Tiere, zu welchen nun auch Schafe und Hühner gehörten, bekamen neue Gehege. In Gedenken an die Zwergen die in der Nähe ihres alten Dorfes lebten baute sie eine Schmiede, und auch wenn diese nicht an die Größe der Zwergen rankam so war es doch eine geräumige Schmiede die selbst ihre alten Zwergenfreunde benutzen würden. Mir wurde auch anvertraut, dass sollte Lunaryuu je einen Zwerg in dieser Welt antreffen, so möchte sie diesen fragen wie sie diese Schmiede verbessern könnte. Aber zurück zu ihren bauten. Hinter ihrem Turm in einer kleinen Schlucht floss ein kleiner Fluss entlang. Diesen vergrößerte sie und errichtete eine Brücke über diesen. Auf dem neu erlangten Gebiet wurde eine kleine Farm für Weizen und ähnliches erbaut. Und obwohl es während dem erbauen und errichten einige Nächte gab soll die nächste Nacht einiges verändern. Bevor Lunaryuu nach dem erbauen der Farm zu Bett gehen wollte setzte sie einen Setzling, ein wenig entfernt von der Farm, um zu markieren wo ein kleiner Park entstehen sollte. Doch soweit sollte es nicht kommen. Kaum war die Sonne aufgegangen ging eine halb verschlafene Lunaryuu über die neue Brücke, vorbei an der Farm. Als ihr einer der vielen Sonnenstrahlen in die Augen schienen gingen ihr schon einige Ideen für den neuen Park durch den Kopf. Ihre Gedanken wurden jedoch unterbrochen als sie aus der gemütlichen Wärme der Sonnenstrahlen in eine Raureifende Wiese fiel. Als sie, nun wach durch den ungemütlichen Aufprall, aufsah sah sie über sich einen Riesigen Baum auftürmen. Die Idee mit dem Park war somit ins Wasser gefallen, oder eher in den Wurzeln festgewachsen. Den restlichen Tag verbrachte sie damit ihre Pläne zu überdenken und neue Pläne zu schmieden. Und was sie alles plante aber genug davon für heute.

    Nun schaut mich nicht so an, wenn ich euch alles auf einmal erzähle dann habe ich für das Nächste Mal nichts mehr zu erzählen. Aber eines kann ich euch neugierigen Zuhörern noch mitgeben , das nächste Mal könnte ich, wenn ich es schaffe sie zu bekommen, sogar eine alte Karte von Lunecoris zeigen. Und nun muss ich, der Geschichtenerzähler, mich verabschieden. Auf das ihr auch in Zukunft gespannt zuhören werdet.

    Mhm? Oh Reisender, hat dir die Geschichte gefallen? Das freut mich, dann werde ich dir gerne Bescheid geben wenn es weiter geht. Keine Sorge ich habe meine Methoden es dich wissen zulassen egal wo du gerade bist. Nun denn, auf das auch ich dich das ein oder andere Mal wieder sehen werde.

  • Treffen des Drachen


    „Lieber Reisende,


    Einige Zeit ist vergangen, seitdem wir uns das letzte Mal hörten. Doch nun endlich kann ich mit Freude verkünden: es ist so weit! Komm und triff mich unter dem ältesten Baum von Lunecoris, dem Alea Baum. Ich habe dir ein Bild beigelegt damit du ihn findest. Auf das wir uns bald sehen“


    -Geschichtenerzähler





    In Lunecoris angekommen war der Alea Baum kaum zu übersehen. Der mächtige Baum erhob sich erhabene in die Höhe, sodass der Wasserfall und die kleine Statue daneben fast schon winzig erschienen. Nach gründlichem Begutachten des Baumes folgte eine Zeit des Wartens. Denn selbst nachdem schon einigen Stunden vergangen waren, war der Geschichtenerzähler noch immer nicht gekommen. Ob er wohl vergessen hatte dich hier anzutreffen? Als du gerade beschlossen hast zu gehen hörst du eine Fremde Stimme nach dir rufen: Warte Fremder!


    „Du musstest sicher lange warten, dafür möchte ich mich entschuldigen. *Murmel* dieser alte Kauz… letzter Sekunde…zu beschließen *Murmel*

    Oh sorry ich hab mich noch gar nicht Vorgestellt. Ich bin Lunaryuu. Luna reicht aber vollkommen. Gut wo war ich? Aja, der alt- eh der Geschichtenerzähler wollte sich hier mit dir treffen und hat jetzt etwas besseres vor anscheinend und hat mir spontan gesagt ich soll dir was erzählen anstelle von ihm. Mhm? Warum so verdutzt? Oh… bestimmt weil ich nicht so großkotzig rede wie der alte Kauz. Tja an das musst du dich jetzt wohl gewöhnen, fertig aus. Also wo war er das letzte Mal stehen geblieben?"

    *Du erzählst Luna was dir bereits erzählt wurde*

    "Was? Das langweilige Zeug hat er gelabbert? Komm ich zeig dir ein bisschen Lunecoris, das ist viel spannender“. Während Luna genüsslich vor dir ging und sich über den Geschichtenerzähler beschwerte, bemerktest du ihre kleinen Flügelchen. „So da wäre- mhm? Oh diese Dinger? *sie wackelte mit ihrem Rücken ein paar Mal hin und her, sodass ihre Flügel anfingen zu flattern* leider außer Dienst. Aber egal schau, das ist die Kathedrale von Lunecoris. Hier sollen einmal tolle Sachen passieren, was genau wird die Zeit zeigen.




    Oh! Oh! Komm komm, wenn wir hier weiter gehen siehst du einen kleinen Markt, der ist aber noch nicht fertig also uninteressant. ABER, diese zwei Gebäude hier sind wieder spannend. Der große ungemütlich ausschauende Kasten soll mal für alle Bewohner und Besucher von Lunecoris als Zusammentreff dienen, du könntest auch Community-Center sagen. Oh und keine Sorge, drinnen ist es viel gemütlicher. Und ich sollts wissen, ich habs ja gebaut. Die große Bibliothek im rechten Flügel des Gebäudes ist sehr zu empfehlen. Und nimm Karotten mit, mein Bibliotheksschwein Happy freut sich sicher.


    So und das letzte was ich dir zeigen möchte ist die Taverne „Eclipse“. Was? Hast du erwartet das da noch was kommt? Hallo, es ist eine Taverne was wird man da drinnen wohl machen, sicher nicht schlafen.



    Es gäbe noch sooooo viel zu zeigen, aber ich glaube es reicht fürs erste. Sonst hab ich das nächste Mal nichts mehr übrig zum zeigen und ich will dich auch nicht mit meiner sehr eigenen Art überrumpeln. Ich hoffe es hat dir trotzdem gefallen, und ich würde mich freuen wenn du wieder kommst Reisender".

  • Gespräche in der Taverne



    Nachdem Luna sich verabschiedet hat, begabst du dich in die Taverne „Eclipse“. Die Türen öffneten sich und durch den hellen Schein drang laute Musik und lustiges Geschnatter hindurch. An der Theke saß eine dir bekannte Figur, der Geschichtenerzähler. Dieser sprach genüsslich mit dem Bartender. Als eben dieser dich bemerkte winkte er dir freudig zu und zeigte dir mit einer einfachen Handgestik, dass du dich setzten kannst. Du nahmst neben dem Geschichtenerzähler Platz. „Hat dir meine Überraschung gefallen Reisender? Hoho damit hast du wohl nicht gerechnet, nicht wahr? Ich sehe es genau an deinem Blick. Bartender schenk meinem Freund hier ein Glas Beerensaft ein. Und nur so zwischen uns zweien hier, das ist einer der besten Säfte in ganz Lunecoris. Nun es ist zurzeit auch der einzige, aber das trägt jetzt nichts zu Sache. Nun erzähle mir, was hat Lunaryuu dir denn alles gezeigt? Oho, doch so viel, welch eine Überraschung. Nun du musst wissen Lunaryuu ist nicht so gesprächig und eher schüchtern Fremden gegenüber. Aber anscheinend gefiel es ihr dir ihre Bauten zu zeigen. Ich hoffe doch sehr, dass du uns ein weiteres Mal besuchen kommst Reisender. Ich glaube Lunaryuu würde sich freuen dich zu sehen. Aber denn, ich verabschiede mich für heute von dir. Weitere Geschichten warten darauf erzählt zu werden, aber erst ein andermal. Oh, und das Getränk geht natürlich auf mich. Auf das wir uns bald wieder sehen Reisender, genieße deine Zeit hier.“

  • Brief vom Drachen



    „Lieber Reisender,


    Der alte Kauz hat mir gesagt du hast unseren Beerensaft probiert? Und war er gut? Hast du Verbesserungsvorschläge? War er zu süß, zu sauer? Oh, sorry ich sollte nicht zu viel über den Saft schreiben, denn das ist nicht der Grund, warum ich mich bei dir melde. Also hör zu, oder lese zu? Wie auch immer ich möchte dir gerne ein Foto meines ahm……. Ort? Gebäude? Das Ding halt schicken. Es ist sogar so einigermaßen fertig, von außen…irgendwie. Alleine sowas zu bauen und zu dekorieren ist nicht immer einfach, oder ich mach einfach zu vieles gleichzeitig…das kann auch das Problem sein. Ist das was der alte Kauz letztens meinte mit ich soll zuerst alle Beeren essen bevor ich Neue hol? Huh…… Wie auch immer nicht wichtig (ich sollte beim Punkt bleiben). Also wo war ich? Aja das Ding/Gebäude ist groß…. und das wars daweil auch schon also geplant hab ich schon was damit… es ist gar nicht so leicht das über einen Brief zu erklären. Ok wir machen das so, das nächste Mal, wenn du mich besuchen kommst zeig ich es dir und erklär dir meine Pläne. Gut dann ist das jetzt beschlossen. Und keine sorge du kannst dir so viel Zeit lassen, wie du willst, bis du kommen magst. Sag nur vorher mal Bescheid das du kommst.“


    Bis dann einmal Reisender!


    Gezeichnet Lunaryuu